Die besten 500 Alben ever? Folge IV
Shownotes
Die Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/4lbL7cgip7A5iNLkY61nnV?si=c6849f2b397c4570
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00:00:00:
00:00:15: Die besten fünfhundert Alben, er war Fragezeichen.
00:00:19: Grüß Gott und herzlich Willkommen Mark Hofmann und
00:00:22: Grüßgar Brandt!
00:00:24: Wir sind in der Rolling Stone Liste der besten Fünfhundert Alben aller Zeiten und stellen die vor und stellen sie teilweise auch infrage.
00:00:32: und wir sind in den vierten Folge angelangt also auf dem Plätzen um die rund Vierhundertsechzig rum und haben uns wieder zwölf Alben ausgesucht für heute.
00:00:43: Und beginnen mit einem Künstler, der wahrscheinlich mehrfach vertreten ist weil er einer der säulen Heiligen des Rolling Stones sowieso ist seit jeher und überhaupt als einer der wichtigsten Künstlern der Rockmusik insgesamt gilt.
00:01:00: Die Rede ist von Neil Young.
00:01:04: Bevor wir zu den zwei Alben kommen die zufällig so ganz nebeneinander liegen in dieser Liste Erzählte Grischa ein bisschen was zum Künstler generell.
00:01:13: So sieht das aus, Neil Young schon in jungen Jahren kann man sagen der grandtige alte Mann der Rockmusik war ja auch immer schon kontroverser Typ auch politisch und so weiter.
00:01:27: da kommen wir vielleicht auch noch mal später drauf.
00:01:30: ich habe mich jetzt erstmal auf seine frühen Jahre konzentriert und Neil Young kommt aus Kanada.
00:01:38: Ursprünglich.
00:01:40: seine ersten Erfolge hat er mit der Band Buffalo Springfield gehabt, die gab es nicht sehr lange nur von neunzehn sechsten sechzig bis achtensechzig.
00:01:50: Die hatten aber durchaus einen großen Einfluss auf die Folk Rocks Zähne damals und da hatte auch Steven Stills kennengelernt.
00:02:05: mit dem hat den später auch noch sehr viel verbunden, da kommen wir gleich zu.
00:02:09: Die Band hat drei Alben rausgebracht und sich dann aufgelöst und Steven Stills hat sich dann mit Graham Nash und David Crosby zusammengetan.
00:02:22: zu dem Trio Crosbie, Stills und Nash Neil Young hat erst mal Solo auch was gemacht, aber auch immer wieder etwas mit diesem Trio zusammen.
00:02:32: Dann als Crosby, Still, Snash und Yang.
00:02:38: Und diese Zusammenarbeit hat angefangen mit dem Konzert in Woodstock.
00:02:46: tatsächlich auch.
00:02:47: also die haben sich ein paar Monate vorher erst zusammengefunden und da weiß ich nicht war vielleicht nicht das erste Konzern aber das erste ganz große natürlich Und die waren ja alle schon ein bisschen bekannt.
00:02:59: Also David Crosby, Graham Nash auch von den Birds und so... ...und dann ging das bei denen auf jeden Fall zusammen los und die haben dann in loser Reihenfolge immer wieder Alben miteinander gemacht.
00:03:12: Konnten sich irgendwie privat alle glaube ich nicht so gut leiden.
00:03:16: Alles schwierige Typen!
00:03:18: Ja genau aber wir haben ein paar ganz... großartige Alben gemacht.
00:03:23: Ich könnte mir vorstellen, dass in der Liste auch noch das ein oder andere auftauchen.
00:03:26: Unbedingt!
00:03:27: Genau.
00:03:28: Ja jetzt dann zu Neil Young Solo weiter.
00:03:31: Der hat natürlich dann in den Siebzigern auch einige ganz wichtige Alben gemacht.
00:03:35: Das allerwichtigste oder vielleicht auch bekannteste von Imes Harvest.
00:03:41: Das kam dann in der Zweiundseventeig raus mit dem auch glaube ich also auch laut Spotify-Liste seinen bekanntesten Song Hard of Gold, den ich Persönlich sehr mag, ein perfekter Song eigentlich.
00:03:55: Ja, er hat dann noch ein paar andere Alben gehabt.
00:03:58: Tonight's the Night, Rust Never Sleeps Ende der Siebziger auch noch ein wichtiges Album und in den Achtzigern hatte er immer weiter Sachen veröffentlicht aber wusste zu dem Zeitpunkt wo selber nicht so richtig war eigentlich hin will.
00:04:12: da war das alles auch nicht so sonderlich erfolgreich was er da gemacht hat.
00:04:17: Er hat Arg rum experimentiert gibt es auch so Alben die ja nur zum Trotz für die Plattenfirma noch gemacht hat Und es sind vor allem die beiden Alben von Eighty-Einen und Zwei-Ein-Achzig Reactor & Trends, die als eigentlich unhörbar gelten.
00:04:34: Mit viel Elektronik und Syntigramm und eigentlich nichts mehr was man mit Neil Young verbindet.
00:04:40: Und dann auch ein ganz merkwürdiges Rocket Billy Rock'n Roll Album von Drei-EIN-Achtzig Everybody's Rocking!
00:04:47: Das war eigentlich so der Tiefpunkt sowohl kommerziell also auch künstlerisch.
00:04:51: Ja, ich meine er hat ja auch immer wieder genau mit der Plattenfirma.
00:04:55: auch generell bei Spotify gab es die Sachen von ihm jahrelang nicht zu hören.
00:05:01: Das war glaube ich seine Entscheidung weil er da nicht einverstanden war mit so Podcasts dann wie Joe Rogan oder auf einer Plattform zu veröffentlichen und er hat seine Sachen entzogen Spotify.
00:05:13: für eine Weile
00:05:15: Konnte man da nicht hören.
00:05:17: Ja, genau.
00:05:18: aber Ende der achtziger Jahre hat er sich dann zurück gemeldet Einerseits eben Solo auch wieder und auch mit seiner Band natürlich, die ich bis jetzt noch gar nicht erwähnt habe.
00:05:29: Denn er hat ja auch eine Begleitband gehabt, mit der immer zusammen oder oft zusammengespielt hat nämlich Crazy Horse.
00:05:35: Und da hat er dann eben zwei Alben veröffentlicht erst, neunzehnundneunachtzig Freedom das war dann noch Solo und dann direkt ein Jahr später, neuneinzehnteinundneinzig Ragged Glory Das war dann mit Crazy Horse zusammen.
00:05:50: Aber jetzt kommen wir erstmal zu Freedom.
00:05:52: Genau, das sind jetzt so seine zwei Comeback Alben wo man wirklich sagt ist er wieder der alte oder eben auch wieder der neue denn Er wird ja jetzt mit diesen beiden Alben eigentlich erst so richtig Der Gottvater des Grunge.
00:06:05: also er nimmt eigentlich in Haltung und auch Sound Und in so manch anderem Auch dann das vorweg was dann eben ab zwei neunzig so durch die Decke geht und Ist natürlich auch Dann mit Pearl Jam sehr eng verbunden.
00:06:21: all das bezieht sich eben auf seine Art und seine Haltung vor allem, und seine Weltanschauung generell.
00:06:28: Er ist ja auch ein Querdenker im besten Sinne eigentlich, ein anti-autoritärer gegen kultureller Kritiker vom System mal generell, der Musikindustrie
00:06:41: usw.,
00:06:42: und ist daher natürlich prädestiniert für diese für diese Grunge-Pessimisten will ich sie mal nennen.
00:06:51: und auch vom Stil dann eben natürlich auch sehr simpel, maximal effektiv.
00:06:57: Sehr oft auch nur Gitarre und Stimme vielleicht ein bisschen Muntamonika.
00:07:01: Sehr einfache Akkordfolgen in aller Regel.
00:07:05: Dann eigentlich eine Stimme Bei der man oft denkt, es kann eigentlich nicht funktionieren mit diesem hohen Gesang.
00:07:11: Aber irgendwie entwickelt er in den guten Momenten halt auch eine unglaubliche Magie.
00:07:14: Ich für mich selber muss sagen dass mir Neil Young eigentlich je älter ich werde immer besser gefällt.
00:07:19: Ich habe immer mal so Phasen wo ich denke jetzt beschäftige ich mich wieder mit ihm und tauche eigentlich auch immer weiter ein dieses Övre und finde auch immer mehr was mir gefällt.
00:07:28: Wir hatten ja die Pop und Pubertät Sonderfolge mit dem Michael Schwab, der ein wahnsinniger Experte und Fan ist.
00:07:37: Detaillierten Einblick gewährt hat, sehr zu empfehlen.
00:07:40: diese Folge über Nil Yang die Sonderfolge.
00:07:43: Ich selber hatte ein Nil-Yang Erweckungserlebnis in Dublin vor einigen Jahren bei einem Tributkonzert wo also eine Band auftrat mit einem Typen der auch aussah wie der siebziger Jahre Nil Yang und da habe ich zum ersten Mal eigentlich eine Reihe der Songs kapiert so richtig und gemerkt wie toll die sind oder sein können.
00:08:00: Und jetzt kommt also den Album Freedom raus.
00:08:03: Es sind Songs aus verschiedenen Phasen und Sessions, die er hier aufnimmt und das bekannteste Lied von diesem Album ist wahrscheinlich Rocking in a Free World.
00:08:14: Das ist sogar zweimal drauf einmal in einer Akustik Version, die wirklich extrem schwierig ist für mich.
00:08:21: so ein Lied, dass an Simplicität sowohl in der Botschaft als auch was die Akkorde und die Melodie angeht, fast nicht zu überbieten ist.
00:08:31: Das aber dann in der Rock-Version ganz am Ende nochmal irgendwie dann doch wieder eine Fahrt aufnimmt oder irgendwie eine Magie entwickelt.
00:08:41: Und war ja auch lange lange lange im Pearl Jam Repertoire als die Niljahn Cover Version und hat es mit ihnen zusammen oft gespielt.
00:08:50: Aber das ist nicht mein Lieblingslied auf diesem Album.
00:08:52: Es ist wahrscheinlich das bekannteste.
00:08:56: Hat dieses Lied gespielt, bei Saturday Night Live.
00:08:59: Und der Komiker, der Saturday Night live Stammkomiker Dennis Miller hat irgendwo geschrieben oder gesagt in einem Interview es war für ihn die beste Live Performance in all den Jahren und er bei Saturday night live dabei war.
00:09:14: das Album ist auf Platz thirty-five gelandet in den USA und in Deutschland auf Platz forty und da sind ein paar sehr schöne Sachen drauf.
00:09:25: Zum Beispiel das Lied Sixty to Zero, das er geschrieben hat nachdem er nach Hawaii gesegelt ist alleine wohl so wie es auf Wikipedia zu finden ist.
00:09:34: und dann eben sagt er der hat eigentlich nichts gesehen, nichts gehört nur den Horizont immer vor sich und das Wasser.
00:09:41: und in dieser Stimmung ist dieses sehr schöne Lied entstanden.
00:09:47: Ein interessantes Lied ist auch ein großartiger Text, muss man sagen.
00:09:51: Crime in the City klingt so ein bisschen wie All Along The Watchtower in der Acoustic Version aber fantastische Zeilen.
00:09:59: Neil Young ist zum Beispiel auch ein Künstler, der mir mal immer wieder mit seinen Texten auch wahnsinnig gut gefällt.
00:10:04: oder wo immer mal Sätze oder Phrasen oder auch nur einzelne Wörter oder ganze Strophen irgendwie wirklich bei mir hängen bleiben Zum Beispiel aus dem Leadcrime in the city, I keep getting younger.
00:10:18: My life is funny this way before i learn to talk...I forgot what to
00:10:23: say.".
00:10:24: So was gefällt mir immer sehr?
00:10:25: so Umdrehungen, so verkehrte Welttextile und da bin ich immer sehr zu haben dafür!
00:10:32: Der Song El Dorado ist sehr cool, klingt ein bisschen wie.
00:10:35: Das mag ein Widerspruch sein.
00:10:37: Ich finde aber das erste Diastrates Album sehr, sehr cool.
00:10:41: Six Blade Knife und so weiter klingt ein bisschen wie aus der Zeit.
00:10:44: oder man könnte auch mit etwas gutem Willen Tito und Tarantula oder das ist der Soundtrack von El Mariachi oder Desparado, dieses Textmax-mäßige.
00:10:54: Gefällt mir sehr gut.
00:10:55: Ein sehr cooles Lied!
00:10:56: Und die beiden Highlights auf dem Album sind sicher Racking Ball, eine tolle Ballade und das fantastische No More mit einem wirklich hypnotischen Bass Thema auch.
00:11:07: Dass man wahnsinnig gut gefällt!
00:11:09: Dann ist noch ein Lied drauf mit dem Titel Don't Cry.
00:11:11: da hat er versucht wie Roy Orbison zu klingen.
00:11:15: hat er irgendwo sich geäußert oder sehr sehr beeinflusst von Roy Orbisson?
00:11:19: dieser Song erklingt aber überhaupt nicht so.
00:11:21: Also man kennt ja Künstler wie Jeff Lin von ELO, der dann wirklich klingt wie Roy Orbison wenn er es drauf anlegt.
00:11:28: Aber dieses Lied ist eher rumpelig-hypnotisch würde ich es mal bezeichnen und man kommt jetzt nicht so direkt auf Roy Orbisson.
00:11:35: Ich mag das Album!
00:11:36: Ich hab's auch auf Vinyl tatsächlich was ja immer heißt so mir gefällt prinzipiell von vorne bis hinten.
00:11:41: da ist wenig drauf was mir nicht gefällt Und es kann ich nicht von vielen Neil Young Alben sagen dass sie mehr von vorne Bis hinten gefallen aber dies gehört durchaus dazu.
00:11:51: Und... Ich weiß jetzt nicht, ob es in diese Liste unbedingt muss.
00:11:55: Also da gibt's sicher zwei drei die sich mehr aufdrängen auch in ihrer Bedeutung.
00:12:01: aber wenn wir mal davon ausgehen dass Neil Young wirklich für den Neunziger und den Alternative Rock der Neunzigern natürlich eine maßgebliche Rolle gespielt hat dann kann dieses Album als sein Comeback-Album eben wo er zeigt er ist noch da und er hat noch was zu sagen.
00:12:17: vielleicht durchaus kann man das rechtfertigen dass es da auftaucht in dieser Liste.
00:12:22: Ja, mir hat es auch gut gefallen.
00:12:25: Ich bin jetzt mit Neil Young gar nicht so vertraut gewesen bis dato und fand auch Racking Ball, fand ich ein sehr schönes Song.
00:12:39: Rockin' in the Free World das war das was ich kannte und gefällt mir auch.
00:12:45: insgesamt gesehen fand ich's auch abwechslungsreich mal so ein bisschen verschiedenen Stimmungen, die das ganze Ding auch hatte.
00:12:55: Womit ich jetzt zu dem Ragged Glory vielleicht gerade mal überschwenke?
00:13:00: Weil da waren schon ein paar ganz coole Nummern dabei!
00:13:09: Bei dem Ragged Glory, vor allen Dingen so in der Mitte.
00:13:13: Over and over fand ich gut.
00:13:14: Love to burn.
00:13:15: Farmer Jonzo die Ecke da sind ja alles auch relativ lange Songs mit auch so langen Gitarren Soli von ihm immer drin.
00:13:26: Also du findest sie?
00:13:29: Ja, die sind natürlich also klar.
00:13:31: Gitarre Solo ist natürlich ein weiter Begriff dafür.
00:13:34: vielleicht aber das sagen wir mal eher, ich versuche hier mal eine Melodie irgendwie rauszufrickeln mit relativ einfachen Mitteln.
00:13:46: Aber es passt da rein, es passt eben generell in diese Geschichte so und deswegen haben mir die Songs eigentlich ganz gut gefallen.
00:13:55: Eigentlich hätte ich auch gedacht ja ist zu lang Aber es ging mir dann doch nicht auf den Keks beim Hören.
00:14:02: Es rumpelt natürlich deutlich mehr, wenn Crazy Horse mit dem Spiel sind ist auf jeden Fall immer sehr bratzig rockig.
00:14:09: Also soundmäßig hat mir die Platte besser gefallen als sie davor auf jeden fall.
00:14:13: aber es ist schon alles irgendwie so mid tempo rocker und da tut sich nicht so viel was das angeht.
00:14:20: Und ja, also auch immer wieder ein paar schöne Melodien drin und so.
00:14:27: Also von daher... Könnte ich jetzt auch gar nicht sagen, welches ich da eher reingepackt hätte in die Liste.
00:14:35: Also für die Bedeutung für den Neunziger hätte eins gereicht von dem beiden denke ich.
00:14:39: also warum jetzt beide da auftauchen wenn wir mal davon ausgehen dass mindestens zwei aus den siebzigern auch noch kommen ist glaube ich nicht nötig.
00:14:47: ich fand noch die lieder fn ab.
00:14:49: übrigens hat auch pearl jam eine weile noch gecovered.
00:14:52: da hatte ich auch mal ein bootleg wo sie das noch gespielt haben.
00:14:55: white line hat mir sehr gut gefallen und dann komischerweise hinten dann eher nach denen, die du gerade genannt hast.
00:15:01: Mention on the hill days that used to be love and only one.
00:15:06: aber mir gefällt freedom tatsächlich über die ganze länge doch etwas besser was einfach irgendwie ein bisschen abwechslungsreicher ist.
00:15:15: ja also ich denke auch ich bin mal gespannt was denn aus den siebzigern noch kommt und da werde ich mich auf jeden fall jetzt im vorfeld dann schon nochmal ein bisschen was anhören.
00:15:24: also ich kenne nur havis tatsächlich ...
00:15:29: The Night noch kommt und dann Rust, Never Sleeps oder Life Rust.
00:15:32: Oder ich weiß gar nicht ob Live Album überhaupt vorkommt drin.
00:15:36: Aber die... Und Harvesto?
00:15:38: Also es war wahrscheinlich sogar drei, könnte man beim Rolling Stone vorstellen.
00:15:43: Wären wir schauen!
00:15:43: Genau da müssen wir noch ein paar Sternchen vergeben.
00:15:47: Ja also ich würde jetzt sagen, als beides gleich sag' ich mal, dann gebe ich für beide jeweils drei
00:15:57: Sterne.
00:15:58: Ja, ich gebe ein Ragged Glory gebe ich drei und Freedom gebe ich glaube ich sogar vier.
00:16:04: Und da ist aber auch eine Menge weil ich Neil Young unfassbar interessant einfach aufhinde nicht immer gut ja oft langweilig und... Aber weil ich ihn sehr mag und sehr wichtig finde und sehr schätze auch als Figur und als Künstler und als Stimme und als kritischen Denker, mit dem ich auch gerne Interviews lese was er zu sagen hat und so weiter.
00:16:25: Ich finde es ist ein guter Typ glaube ich auch.
00:16:28: Engagement politisches, Engagement Farm-Aid
00:16:31: usw.,
00:16:32: was er alles auf die Beine gestellt hat und entwickelt ja glaube ich seit Jahren oder ich weiß gar nicht was daraus geworden ist, sondern die bessere Alternative zur MP III also technisch irgendwie interessiert weil in MPIII immer so gestört hat als Format da weil's der Musik eben so viel nimmt Und ich weiß gar nicht, was daraus geworden ist.
00:16:54: Aber da fahren wir mal eine Weile auch sehr aktiv.
00:16:56: Ich finde ihn super und er ist auch noch mindestens ein halber Stern einfach für ihn als Typ bei den vier Sternen von Freedom.
00:17:04: Sehr gerne!
00:17:06: Gut ja mit was machen wir
00:17:08: weiter?
00:17:09: Dann würde ich mit dem nächsten Album machen und es ist jetzt etwas ganz ganz anderes.
00:17:14: Es ist eine Band aus England und die heißen Prefabs Proud Und ich finde Prefabs Proud eine sehr interessante Band, von der mir aber nicht alles gefällt.
00:17:29: Aber das was mir gefällt find ich schon ziemlich gut vor allem auch die Texte von Patty McAlune, der Multi-Instrumentalist Songwriter Sänger und Texter ist dieser Band also eigentlich der Kopf.
00:17:44: Die Band existiert seit deiner Zeit.
00:17:47: Sie kam in den letzten Album aus.
00:17:49: Er hat immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, also glaube ich auch körperlicher Art.
00:17:53: Ich weiß gar nicht genau was er hat aber im Gegensatz zu vielen anderen ist es diesmal nicht mental oder mit Süchten sondern ich glaube das ist wirklich ein körperliches Problem.
00:18:03: und die haben jetzt hier im Rolling Stone interessanterweise das erste Album von Prefabs Proud nämlich Swoon aufgelistet.
00:18:14: Und das ist schade, denn das zweite Album Steve McQueen ist es deutlich bessere.
00:18:21: auch das siebenundachtziger Album from Langley Park to Memphis würde mir besser gefallen.
00:18:25: mit Zwun tue ich mich sehr schwer.
00:18:28: wir sind stilistisch in diesem ganz interessanten Genre der achtziger Jahre an dess man aber gar nicht so denkt.
00:18:35: wenn man dann die Achtziger denkt und zwar ist es so ein ja Gitarren Geschrable, Pop auch mit Akustik-Gitarren oder clean E-Gitarren.
00:18:48: Also sehr gitarrenorientierter, recht einfach Instrumentierter mit Bass und Schlagzeug, jingle jangly gespielter recht glatter Pop mit interessanten Texten oder so einem intellektuellen Überbau.
00:19:06: Also prinzipiell kommen viele dieser Bands aus England, aber zum Beispiel REM würde ich da auch eben mit reinnehmen und andere Bands die einen da einfallen aus dieser Zeit sind Lloyd Cole and the Commotions, Orange Juice, Aztec Camera und natürlich die, die das wirklich auf die Spitze getrieben haben oder zur Meisterschaft gebracht haben.
00:19:26: natürlich dismiss dann eben auch Und so in diesem Bereich befinden wir uns hier.
00:19:34: Der Paddy Macaloon macht interessante Texte, die mir immer mal wieder sehr, sehr positiv aufgefallen sind.
00:19:40: Ich habe mal eine Weile mit meiner eigenen Musik Prefab Sprout Texte ins Deutsche geklaut und aber eigene Lieder daraus gemacht.
00:19:48: Ich hatte mal ne Weile, ne Ansage live, die aber kaum jemand kapiert hat.
00:19:53: Die war so... Früher von Tom Waetz geklaut mittlerweile klau ich nur noch von Prefabs Proud.
00:20:01: und da ist jetzt dieses Album Swoon wirklich problematisch für mich, weil ich eigentlich nur ein Lied auf diesem Album toll finde und es ist Don't Sing the Opener das auch die Single war dieses Albums.
00:20:16: Ansonsten dann kommen auf Steve McQueen wirklich mit Farron Young vor allem und dann auch später mit King of Rock n' Roll oder Cars and Girls.
00:20:26: wirklich tolle, tolle Songs von Free Fabs Proud.
00:20:29: Auch das letzte Album von hier fand ich noch ganz, ganz fantastisch mit Adolescence oder Devil came a calling oder The Old Magician.
00:20:41: Super, super Songs.
00:20:42: auch eine ganz tolle Stimme die der hat.
00:20:43: dieses Album ist wirklich rätselhaft für mich sowohl im Songwriting wildes Akkord hintereinander gehänge und zu man ein bisschen jasik arrangiert hat, man weiß das gefühl von der ritmusgruppe.
00:20:57: ich kann aber kaum lieder erkennen.
00:20:59: Ich habe das Gefühl jemand spielt akkorde und sinkt irgendwie dazu.
00:21:03: Aber ich hab ganz große Schwierigkeiten pop songs darin zu erkennen vor allem wenn sie später zeigen sie dann dass es können.
00:21:11: aber dieses album ist wirklich ein großes großes rätsel vor allem Warum das hier in diese Liste muss?
00:21:18: Prefab Sprout, große Kritikerlieblinge immer gewesen.
00:21:20: Rolling Stone im Spex und die englischen Melodimaker und NME und so.
00:21:25: Immer hochgelobt auch als Band natürlich.
00:21:28: Ja Kritiker Lieblingen und andere Bands, Artists-Artists eben.
00:21:34: aber warum dieses Album?
00:21:36: keine Ahnung.
00:21:38: Das was du jetzt am Schluss gesagt hast ging mir exakt so.
00:21:41: ich bin da nicht reingekommen.
00:21:45: Wie gesagt, es geht los und dann ein Akkord noch einen Akkort.
00:21:48: Also das führt irgendwie nirgendwo hin.
00:21:52: Es geht einfach immer nur weiter.
00:21:54: Und ich fand's aber auch, wenn man jetzt so sagt okay... ...und dann ist das so ein bisschen proggy.
00:22:02: Sonst fang ich jetzt vom musikalischen nicht... ... spannend genug oder die einzelnen Musiker eben nicht... von dem was sie machen irgendwie spannend genug, dass ich irgendwie dran geblieben bin.
00:22:14: Und deswegen ist das auch so einmal durchgelaufen und dann wusste ja auch nicht, was sich damit jetzt genau anfangen soll.
00:22:22: Texte habe ich natürlich nicht drauf geachtet.
00:22:24: Ja
00:22:24: im Detail und auf dem Album auch nicht.
00:22:26: aber es hat mich wirklich schon so wenig interessiert, da ich gar keine Lust mehr hatte noch auf die Textekost
00:22:31: zu hören!
00:22:32: Also ich weiß nicht, ich kann echt maximal und zwar da ist eine Menge Sympathie für die Band auch mit dabei.
00:22:37: Maximal zwei Sterne von dieses Album geben und bin wirklich auch ein bisschen sauer dass sie Prefab Sprout verbraten haben mit diesem Scheißalbum statt mit den besseren die es auch noch gegeben hätte.
00:22:48: Ja
00:22:49: oder?
00:22:49: Die kommen doch.
00:22:51: Aber das weiß ich gar nicht, ob sie zweimal auftauchen müssen bin ich mir gar nicht so
00:22:55: sicher.
00:22:56: Ja genau.
00:22:56: Ich habe es schon häufiger gesagt aber auch hier wieder... Das hat mich ungerührt
00:23:00: zurückgelassen.
00:23:02: und
00:23:03: ja insofern ist bei mir auch also zwei Sterne.
00:23:07: Du kannst auch weniger
00:23:09: gehen!
00:23:10: Ich will jetzt ja auch nicht immer zu kritisch
00:23:13: sein.
00:23:13: Na du bist ja auch manchmal als sehr wohlwollend.
00:23:17: Ja gut, wir halten uns jetzt nicht unbedingt an die Abfolge der Liste was die Plätze angeht.
00:23:25: Ich nehme jetzt einfach mal was ich hier als nächstes liegen habe.
00:23:28: und da begegnet uns eine Hip-Hop Künstlerin vielleicht sogar die wichtigste Hip Hop Künstlerin überhaupt und zwar sprechen wir jetzt über Missy Elliott gebürtig Melissa Arnett Und die ist natürlich in der zweiten Generation von Rapperinnen, vielleicht die wichtigste Person.
00:24:02: Früher gab es MC Light und Queen Latifa aus Salt and Pepper aber dann ab dem Ende der späten Neunziger kam Missy Elliott Rapperin, sondern eben auch Produzentin Songwriterinnen.
00:24:18: Und da muss man schon sagen, da hat die auch in der Zeit ja überall eigentlich ihre Finger im Spiel gehabt ist mir sowieso aufgefallen.
00:24:28: ich weiß gar nicht ob das bei ihr zuerst war aber als sie diesen bei dem Soundtrack von Mulan Rouge wo sie ja dieses Volevo Couchou à la Couchée a Big Moir macht, wo sie das ja nur produziert.
00:24:43: produziert hat in Anführungszeichen nur, aber sie taucht im Video auf.
00:24:48: Also sie ist Teil des Videos.
00:24:50: Sie sagt zwar am Anfang eben hier Maya Pink, wer spielt da mit Christina Agilena?
00:24:55: Lil Kim und die stellt sich sozusagen noch so vor.
00:24:59: Aber dann macht sie gar nichts.
00:25:00: also rappt ja auch selber nicht.
00:25:02: das fand ich ganz interessant.
00:25:03: Ich glaube da gibt es auch einen anderen Song Der so ähnlich ist auch mit so einer All-Star Truppe und den sie auch produziert, da ist es glaube ich genauso.
00:25:12: Und später gab's das dann ja auch zum Beispiel bei Dr.
00:25:15: Drey und Eminem, der erste Song von Fifty Center tauchen die auch im Video auf und so aber...
00:25:21: Ich meine es ist eigentlich nur Erfolge.
00:25:23: richtig.
00:25:23: also wenn man sich mal beschäftigt damit was für einen Rieseneinfluss auf den Erfolg von Songs oder überhaupt auf das fertige Produkt der Produzent hat, der teilweise viel größer ist als der Einfluss des Künstler selber, gerade auch irgendwie ein Video auftauchen.
00:25:37: Ja, aber dass sie das dann irgendwie so scheinbar für sich eingefädelt hat finde ich auch einen cleveren Move.
00:25:45: Genau!
00:25:46: Aber vielleicht beginnen wir noch mal ganz von vorne.
00:25:49: jetzt bin ja schon drei Schritte zu weit eigentlich.
00:25:54: Missy hat angefangen in den neunzigern als Mitglied einer Girlgroup die hieß Sister Und da hat sie auch schon die meisten Songs geschrieben und produziert, hat deren Debüt Album dann ein gewisser Timberland.
00:26:12: Das war einen Jugendfreund von ihren Schulfreunden mit dem sie ja auch damals schon immer zusammengearbeitet hat.
00:26:20: Das Album hatte dann keine Resonanz gehabt, das war in den Jahr fourneunzig kam das raus ist gefloppt.
00:26:26: danach hat sich die Band aufgelöst Aber sie hat dann weiter mit Timberland zusammengearbeitet und vor allen Dingen erst mal nur als Songwriterin und als Produzentin.
00:26:39: Und die hatten eine ganze Reihe von Künstlern und Künstlerinnen, für die sie gearbeitet haben.
00:26:45: Am wichtigsten sicherlich war dann die Zusammenarbeit mit Alia.
00:26:50: Die war damals Mitte der Neunziger ein Riesen- star und hat dann auch mit dem album once in a million das haben die geschrieben produziert sie hat mit gesungen mit gerappt alles usw.
00:27:02: Das ding hat sich also wie geschnitten brot verkauft und alia war da ein superstar.
00:27:07: die ist dann leider bei einem flugzeugabsturz ums leben gekommen.
00:27:13: später und ja und dieser erfolge hat dann dazu geführt dass sie selber einen vertrag angeboten bekommen hat von einem Label.
00:27:24: Und da in dem Jahr und sieben neunzig ihr erstes eigenes Album rausgebracht hat, Super Duper Fly heißt das.
00:27:33: Da kann ich mich noch gut daran erinnern weil vor allen Dingen auch die Videos zu den Singles sehr spektakulär waren.
00:27:40: also dann muss man ja wenn man an Missy Elliot denkt muss man eigentlich immer die Videos von ihr mitdenken weil alle Grandios sind, finde ich.
00:27:49: Also entweder sie selber sich da sehr viele Gedanken drüber gemacht hat oder eben irgendjemand aus ihrem Umfeld oder so.
00:27:55: aber die Videos von ihr sind alle super.
00:27:58: und damals also die Videos zu den beiden Singles The Rain and Socket To Me hat damals Hype Williams gemacht.
00:28:07: Und der war, also ist dadurch dann quasi auch super bekannt geworden durch diese zwei Videos und hat dann für alle möglichen vor allen Dingen auch Hip-Hop Größen weiter gearbeitet.
00:28:19: Das Album habe ich mir sogar selber damals gekauft.
00:28:21: Ich hab eigentlich nicht viel Hip Hop damals gehört aber das fand ich wirklich sehr gut Ist auch insgesamt sehr gut angekommen Platinstatus sehr schnell erreicht Ja, das ging dann so weiter eben wie ich schon gesagt habe.
00:28:37: Sie hat dann vor allen Dingen überall auch als Produzentin mitgearbeitet und alle möglichen Künstler und Künstlerin dann mit denen zusammen gearbeitet.
00:28:54: Und ja ist eigentlich gar kein reines Hip-Hop Album.
00:29:12: Also es ist sehr unheimlich viel R&B drin, sie singt auch unheimig viel auf dem Album und das war so was für mich besonders gemacht.
00:29:26: Finde
00:29:27: ich auch immer gut, wenn gesungen wird
00:29:28: auf Hip-Hop.
00:29:29: Ja und es hat ja auch wirklich Songstrukturen dann auch.
00:29:33: Also das muss man einfach sagen.
00:29:36: Trotzdem der erfolgreichste Song ist eigentlich einer von den Rap Songs und das kennt ihr Freakorn?
00:29:43: Superlied.
00:29:45: Da ist vor allen Dingen der Beat und so finde ich klasse.
00:29:50: genau Was mir noch sehr gut gefallen hat, war das Feature mit Buster Rhymes.
00:29:57: Bass fand ich super und das mit Eve for my people.
00:30:04: Genau dann gibt es am Anfang gibt's noch sogar eins mit den beiden da vom Wu-Tang Clan Redman und Method Man.
00:30:10: Das fand ich gar nicht so toll aber genau also auf jeden Fall sehr abwechslungsreich natürlich sowieso toll produziert, aber das muss man ja bei den beiden von ausgehen.
00:30:24: Also Timberland hat es auch mitproduziert und insofern klasse Album.
00:30:32: ich muss sagen dass sich die Sachen die danach kam jetzt nicht so kennen von ihr.
00:30:39: also es gibt dann noch zwei Alben die auch sehr erfolgreich gelaufen sind.
00:30:44: Es ist immer wieder zwischendurch um sie still geworden weil eine Autoimmunkrankheit hat und da immer wieder mal Auszeiten nehmen musste.
00:30:54: Also das eine Album, was sie da veröffentlicht habe ich jetzt gerade vergessen wie es heißt aber das wurde mehrmals angekündigt immer wieder verschoben und so und also da auf jeden Fall leider auch immer ein bisschen gesundheitlich zurückstecken muss mittlerweile.
00:31:08: Aber ja hat insgesamt vierzig Millionen Alben als Künstlerin verkauft und ist eben wie gesagt die erfolgreichste Rap und Hip-Hop Künstlerin der letzten.
00:31:21: Oder überhaupt?
00:31:21: Und
00:31:22: schon allein deshalb völlig zu Recht in dieser Liste hier.
00:31:25: ja der Rolling Stone begründet diese Wahl mit niemand groove, niemand rappt und niemand produziert besser als Missy Elliott.
00:31:33: Ja also genau alles was sie sonst auch so gemacht hat wenn man weiß dass sie da dabei war fand ich auch sehr viele Sachen sehr gut muss ich auch sagen.
00:31:44: Sterne
00:31:48: Vier.
00:31:49: Drei und ein halb bis vier,
00:31:51: okay?
00:31:51: Ja ich glaube ich bin nur bei drei weil es mir bei allem wohl wollen.
00:31:56: dann höre ich das mir nicht an von vorne bis hinten als Album.
00:32:00: Ich finde vermissell immer einige einige Songs gut.
00:32:03: aber letztlich dann bei allem Verständnis auch für die Genialität innerhalb dieses Genres tue ich mich mit dem Genre einfach so schwer dass ich immer nur einzelne Songs gut finde und ganz selten mal ein Album von einem von diesen Hip-Hop Künstlern sind wirklich eine Hand voll oder so, die mir als Album wirklich anhören kann.
00:32:21: Daher sind es bei mir drei.
00:32:24: Nicht mehr als drei!
00:32:26: Aber völliges Verständnis dafür dass die hier auftaucht natürlich.
00:32:30: Mindestens einmal.
00:32:30: vielleicht kommt sie sogar noch mal mit einem von dir erwähnten Alben.
00:32:36: Jetzt kommt was sperriges und was sehr schweres, mit dem ich mich sehr schwer getan habe.
00:32:41: Ich könnte mir vorstellen du gehst ähnlich.
00:32:45: Es ist Laurie Anderson.
00:32:48: die man jetzt so nicht unbedingt kennt, obwohl der Name einen dann doch wenn man zumindest ein bisschen älter ist schon irgendwas sagt.
00:32:54: Also die war in den achtzigeren in irgendeiner Form präsent.
00:32:58: So ganz nachvollziehbar ist es nicht, wenn man dieses Album hört.
00:33:01: Es ist eine Performance-Künstlerin Musikerin Filmregisseurin auch politische Aktivistin Vor allem auch noch mal sehr sehr aktiv Dann eben also immer wieder gegen die konservativen oder republikanischen Regierungen in den USA da nochmal sehr deutlich auch gegen den Irak.
00:33:17: Krieg und die Regierung Busch, hat im Jahr two-tausend acht Lou Reed geheiratet.
00:33:23: Hat sich dann zwei-tausend vierundzwanzig wegen israelkritischer Äußerungen eine Gastprofessur in Deutschland nicht angetreten für die sie eigentlich vorgesehen war.
00:33:35: Also sehr kontroverse und streitbare Künstlerin, die ein Album gemacht hat im Jahr twohundzehnachtzig mit dem Titel Big Science.
00:33:45: Und dieses Album ist mir irgendwie ein Begriff.
00:33:47: ich habe auch das Cover gekannt.
00:33:50: Das ist irgendwie in irgendeiner Form war das präsent, in den frühen Achtzigern oder auch in Plattenläden, in denen ich dann war und immer so in dem Platten rumgestirrt hat.
00:33:59: Da stand dieses Album.
00:34:00: Es ist mir irgendwie noch bekannt.
00:34:02: gehört habe ich es allerdings nie und beschäftigt habe mich auch nie mit ihr.
00:34:06: Und jetzt hab' ich's mir mal angehört und muss sagen Ich bin irritiert aber auch... Ja also beschreiben wir erstmal was da so passiert.
00:34:17: Aus irgendeinem Grund war es ein einigermaßen Erfolg und auch ein kritischer Erfolg, hat sogar Platten verkauft.
00:34:23: Und vor allem die Single O Superman war Platz zwei in UK.
00:34:29: John Peele war großer großer Förderer und Unterstützer von Laurie Anderson und hat irgendwie wohl dafür gesorgt mit seinem Einfluss dass dieses Lizo erfolgreich war.
00:34:40: Wenn wir es versuchen zu beschreiben, ist es wohl insgesamt Kunstmusik.
00:34:46: Es wird auch als Elektro Haiku bezeichnet.
00:34:49: Es ist viel Spoken Word dabei.
00:34:51: Viel Synthes Und dann auch so Percussion, wo ich nicht weiß wie er teilweise entstanden ist.
00:34:59: Also ich höre mal so vielleicht kubanische und latin-Einflüsse.
00:35:02: So angedeutete Tribalrhythmen, vertragte Rhythme, vielleicht mit allem Möglichen auf dem man rumklopfen kann und auch frühen elektronischen Mitteln möglicherweise erzeugt oder echten Schlagzeug.
00:35:14: Also prinzipiell würde ich sagen, es gruft irgendwas im Hintergrund.
00:35:18: Es gibt Zündis und darüber spricht in aller Regel jemand und ab und zu gibt's so eine Art Gesang oft verfremdet.
00:35:24: Das ist die Musik.
00:35:27: Die Texte sind, würde ich mal sagen was ich verstehe zivilisationskritisch zynisch.
00:35:35: Es geht vielleicht um Massenkommunikation, es geht um Medien.
00:35:39: Es geht um Autoritätskritik natürlich oder Kritik an den Institutionen.
00:35:46: also ich würde sie eher mal in der Gegenkultur auch verorten.
00:35:49: Und es gibt auch die Theorie, dass sie immer dann die Stimme verfremdet wenn Sie Institutionen repräsentieren.
00:35:57: Das ist sehr viel Rollenprosa oder Rollendürig wo sie die Perspektive von jemandem übernimmt und in ich Perspektiven diese Rolle eben spricht.
00:36:08: Und da gibt's eben diese Idee der Voice of Authority, die sie dann immer... Immer wenn sie diese Rolle einnimmt, dann ist die Stämme verfremd mit Vokodern Ab und zu kommt mal ein Gesang.
00:36:20: Und da habe ich manchmal das Gefühl, vielleicht könnte eine gewisse Shineth O'Connor beeinflusst sein von ihr.
00:36:27: Manchmal hab ich bei den Gesangsmelodien so ... Das Gefühl, das kennt man von den ersten beiden Shineth-O'Conner Alpen aber ich weiß es nicht.
00:36:35: Ich bin da nicht weiter eingetaucht ob es da diesen Einfluss gibt oder ob der belegt ist.
00:36:42: Ansonsten ist dieses Album muss man also deutlich sagen nicht hörbar
00:36:50: Ging mir auf jeden Fall ähnlich.
00:36:52: Ich habe vor allen Dingen dieses Oh Superman nicht verstanden, ich dachte okay dann kommt jetzt der Singlehead weil ich hatte das auch gelesen und dann kommt dieser Loop am Anfang die ganze Zeit mit diesem einen kurzen Vocalsample da und dann geht es da die ganze zeit drüber aber eigentlich passiert ja auch nichts Naja, und das zieht sich so durch.
00:37:18: Ich dachte auch okay die hat vielleicht auch so ein ich meine ist ja auch noch sehr früh ein bisschen Einfluss dann aus der elektronischen Musik gehabt Und und dass also so ein bisschen kraftwerkmäßig aber noch Artifizieller im letzten Endes.
00:37:34: Das noch weiter runtergebrochen, was ich noch gelesen hatte war dass diese Stücke aus so einer
00:37:40: fünf
00:37:41: oder noch länger stündigen Performance von ihr stammen.
00:37:45: eigentlich also da waren diese Bits irgendwo so teilweise drin und daraus hat sie dann das Album gemacht.
00:37:52: deswegen ja für mich auch irgendwie hat das alles nicht richtig roten Faden schon mal gar nicht erkannt, aber irgendwie war das auch für mich dann schwierig.
00:38:06: Also ja... Für mich wie gesagt auch sehr schwer und irgendwie sich da an irgendwas festhalten zu können, war eigentlich nicht möglich.
00:38:22: Was ich total interessant finde – und da gibt es schon einmal einen Stern dafür, finde ich – ist durch diese viele oder Beschäftigung mit Jahren und so Phasen der Popmusik jetzt auch durch den Podcast, finde ich bin nicht zu dem Schluss gekommen.
00:38:37: Dass sich glaube ich so die Jahre seventy- bis zweieinachtzig vielleicht siebenundseitig bis dreieinachzig eigentlich die interessantesten Finde von allen Phasern überhaupt seit Pop Musik gibt oder seit den fünftiger Jahren?
00:38:49: Ich glaube es gab keine Zeit in der so viel abgefahrenes experimentelles interessantes, vielfältiges Zeug entstanden ist und auch erfolgreich war.
00:39:01: Also wenn du Divo die Talking Heads, die Ramones, die frühen Depeche Mode, OMD, Iron Maiden... Ja, alle tauchen auf in dieser Zeit und machen Alben.
00:39:14: Und machen was Total eigenständiges aus dem, was es bisher gab.
00:39:17: Und gehen in die unterschiedlichsten Richtungen... ...und dann kommt eben noch Laurie Anderson und schafft das sogar mit so einem Album ein Erfolg oder mit so nem Song wie auch Superman?
00:39:26: Muss man echt sagen!
00:39:27: Die Welt kann nicht ganz schlecht gewesen sein, wenn so eine große Offenheit geherrscht hat, gerade im Vergleich zu heute.
00:39:34: Also das widerspricht allen Vorgaben, die einen irgendwelche Algorithmen machen.
00:39:40: auf Spotify untergehen, dass das sowas irgendwie heute noch auftaucht in solchen Listen und so was gab's mal.
00:39:50: Und es war ein Enchants finde ich wahnsinn.
00:39:54: schon allein deshalb muss man dieses Album eigentlich ganz groß feiern.
00:39:58: aber wenn wir uns nicht hören mag.
00:40:00: Ja ja auf jeden Fall also genau... ... in den Mainstream mal durchbricht, das ist natürlich schon irre.
00:40:10: Aber ja klar.
00:40:11: also das würde sehr wahrscheinlich heute nicht mehr so passieren.
00:40:16: auf die Art und Weise aber klar es hat sich sowieso alles verändert was das angeht mit Charts usw.
00:40:23: Also daher gebe ich ein... Ich kann nur einen Stern geben weil ich kann mein Album nicht anhören aber ich gebe noch einen zweiten aus den genannten Gründen.
00:40:32: Absolut richtig.
00:40:34: Ich hatte anderthalb im Hinterkopf gehabt, bleibe ich mal dabei.
00:40:43: Apropos,
00:40:43: da passt jetzt auch das...
00:40:44: Da hab' ich nämlich gerade nochmal gewechselt wo wir schon bei eher so abgefahreneren Sachen sind.
00:40:51: Kommen wir jetzt zu einem Album von einer Künstlerin, von der ich definitiv noch gar niemals was gehört hatte Nämlich Lizzie Mercier de Clou Und wir reden jetzt über deren Album aus dem Jahre auch.
00:41:07: Mambonassau heißt das.
00:41:10: und ja, Lissy Mercier kommt aus Frankreich hat in Paris Kunst studiert.
00:41:18: In der Zeit hat sie Michel Esteban kennengelernt.
00:41:25: Ich glaube die waren jetzt nicht zusammen, sie waren nur befreundet.
00:41:28: Aber haben dann sehr viel zusammengemacht und unter anderem in der Zeit dann in Paris so ein Plattenschräg-Modegeschäft eröffnet dass sich auch sehr schnell zum Szene treff für Musikerinnen und Musikern dann etabliert hat.
00:41:48: zu dieser Zeit hat es sie selber noch gar nicht Musik gemacht Aber sie ist dann, neunzehundertsechsenzig nach New York gegangen.
00:41:56: Und hat dann und das stand irgendwie überall glaube ich auch in diesem Minitext von Rolling Stone eine WG mit Patty Smith.
00:42:06: was daran jetzt irgendwie dann also ob die die dann jetzt irgendwie beeinflusst hat dass stand aber nicht dabei Musik zu machen.
00:42:13: Sie hat sich auf jeden Fall dann in der Zeit das Gitarre spielen beigebracht und eben immer mehr Interesse am Musikmachen gehabt.
00:42:23: und eben der erwähnte Freund Michelle Esteban, der hat dann ein Label gegründet.
00:42:29: Und auf diesem Label hat sie dann, neunzehntneinundseipzig ihr erstes Album veröffentlicht.
00:42:34: Press Color und das ging noch eher in so eine Post-Punkige Richtung war kein Erfolg.
00:42:43: Allerdings waren da zwei Cover-Versionen drauf, einmal Fire von Arthur Brown und das Thema von Mission Impossible.
00:42:52: Und dann waren beides Hits in der New Yorker Club und Disco Szene.
00:42:59: Auf jeden Fall hat er es dazu geführt diese Aufmerksamkeit dort dass sie bei Island Records einen Vertrag bekommen hat.
00:43:07: Und dann hat sie das Album Mambo Nassau aufgenommen und zwar auf den Bahamas, deswegen wohl der Titel.
00:43:21: Ich habe mir mal die Liste angeguckt was dafür Musiker mit dabei waren auch keinen Namen gekannt.
00:43:29: tatsächlich muss ich sagen und ob das jetzt so Studiumusiker die da auf dem Bahamas sind oder sonst gelebt haben weiß ich nicht.
00:43:37: Oder aus Frankreich kamen oder so, das konnte ich nicht eroieren.
00:43:41: genau ja dieses Album ist würde ich sagen also Vielleicht auch ja noch relativ früh schon so ein Vorbote von dem Ganzen, was dann später als World Music dann mal deklariert wurde.
00:44:00: Also in den Ansätzen auf jeden Fall eine Mischung aus so bisschen Disco-Elementen, bisschen waskaribisches, ein bisschen Afrobeat und so alles gemixt.
00:44:10: Und teilweise Funky, also Disco Funk irgendwie so in diese Richtung.
00:44:19: Und ja, und sie singt dazu.
00:44:25: Also es waren ein paar Songs dabei die mir gut gefallen haben.
00:44:29: Sport, Sputniks, fand ich gut.
00:44:33: Funky Stuff war gut... ...und wie ist das?
00:44:40: Five Troubles Mambo, genau, die drei, haben wir ganz gut gefallen.
00:44:46: Insgesamt Ja, sehr stimmig passt auch alles zusammen.
00:44:53: Aber was mir so gefehlt hat dann wieder sind so ein bisschen Melodien einfach mal was wieder so ein bißchen wo man irgendwie hängen bleibt oder irgendwas wo mal vielleicht so nicht so Dissonanzen sind so dass man das man ja dass man einfach mal wieder etwas Greifbares hat also läuft gut durch ist schön.
00:45:12: vielleicht eben diese Bedeutung.
00:45:14: dann nochmal dies hat in diesem Kontext, dass sie da gewisse Dinge vielleicht auch schon so mal angefangen hat.
00:45:22: Die dann später Leute wie eben Peter Gabriel Paulsheim oder so richtig nach vorne gebracht haben oder populär gemacht haben indem Sie eben mit afrikanischen Musikerinnen und Musikern zusammengespielt.
00:45:37: Ganz große Ähnlichkeit zu den Talking Hats, zu der Zeit.
00:45:40: Die Jahr neunzehntachzig ihr Album.
00:45:46: Ihr Album Remain and Light aufnehmen.
00:45:50: Das ganz ähnlich klingt, also mich hat es wahnsinnig dran erinnert auch sehr grufig sehr viele ja karibisch-afrikanische Einflüsse drin.
00:45:57: Also ich denke dass die Talking Heads wahrscheinlich sogar noch der größere Einfluss drauf sind für das was dann eben für diesen Afrika Einfluß vor allem Dann in der Popmusik der Achtziger Jahre und World Music.
00:46:11: Aber die waren natürlich dann eben auch schon populärer zu der Zeit und die schaffen es halt, finde ich immer noch die besseren Lieder daraus zu machen.
00:46:20: Das ist wirklich das Manko auf diesem Album, dass die Songs... zugleichförmig sind oder eigentlich gar keine richtigen Songs erkennbar sind.
00:46:27: Wenn da mal ab und so ein Harmoniewechsel irgendwas, was eine Spannung erzeugt, irgendetwas, das vielleicht sogar so eine Art Refrain oder so einer Art Hook erzeugen könnte dann können ich mir das gut vorstellen hat aber eben in der Clubszene gut funktioniert.
00:46:42: auch Tom-Tom Club übrigens dieser Ableger der Talking Heads mit der Rhythmusgruppe Chris Friends und Tina Williams Hat mich auch so ein bisschen daran erinnert.
00:46:52: Es ist genau die Zeit und auch New York, und sie haben sich garantiert gegenseitig beeinflusst.
00:46:57: Und dass das zum Tanzen gut funktioniert in den Clubs steht außer Frage.
00:47:02: als Popmusikalbum sind die Songs zu schwach.
00:47:08: Ja also genau dann eben wieder Allgemeine Frage, warum ist das jetzt hier gelandet?
00:47:14: Und da weiß ich dann auch wieder keine Ahnung.
00:47:16: Ja
00:47:16: also wenn ich denke dass Remain and Light wird kommen von den Talking Hats und dieses Album macht im Grunde nichts anderes nur nicht so gut.
00:47:25: Daher muss es raus und die Talking Hits müssen rein!
00:47:31: Also ja dann würde ich sagen dann vergeben wir noch Sterne.
00:47:38: Ich, ja wenn ich jetzt bei Laurie Anderson anderthalb gesagt habe kann ich hier auf keinen Fall weniger geben weil wie gesagt man kann sich das gut anhören.
00:47:46: Ich sag mal zwei!
00:47:47: Ja mehr sind's bei mir auch nicht.
00:47:48: Einen halben muss ich...ich mag es, ich hörs nie mehr an denke ich und finde auch den Einfluss überschaubar jetzt wenn man Brian Inou noch mit rein nimmt oder so als Leute die mit größerer Reichweite eben auch sowas ähnliches gemacht haben.
00:48:04: Okay, jetzt kommt was ganz anderes Eine deutsche Band, mal wieder.
00:48:10: Und zwar ist die Rede von Wir sind Helden.
00:48:25: andere Band, die noch so hieß.
00:48:27: Die Anlehnung ist natürlich klar an David Bowie's Heroes.
00:48:30: also allein der Einfluss dieses Songs von David Bowey auf die Popgeschichte wäre auch schon mal eine Analyse wert in wie viel Filmen Romanen und und und Songs irgendwie dieses Lied in irgendeiner Form nochmal auftaucht.
00:48:44: das irgendwie auch der helle Wahnsinn.
00:48:47: Und dann haben die eine EP produziert, Guten Tag hieß sie.
00:48:52: Die in Berlin vor allem sehr, sehr populär war.
00:48:55: der Sender Radio Eins hat die Single und den ersten Song eben mit dem gleichen Titel.
00:49:01: Guten Tag!
00:49:03: Sehr häufig gespielt und auch MTV ist dann aufgesprungen auf dieses selbstgedrehte Video.
00:49:10: Die Band hat von Anfang an so eine Grillermarketing-Strategie verfolgt mit selbstgemaltem T-Shirts und Aufklebern, die sie dann verschenkt haben.
00:49:20: Auch an Konzerten um die Reichweite oder um den Namen dann bekannter zu machen.
00:49:24: Irgendwann haben Sie sich eben unbenannt in Wir sind Helden weil der Name Helden schon vergeben war von einer anderen Band.
00:49:31: Und dann ist die EMI aufmerksam geworden, auf die Band und hat sie unter Vertrag genommen.
00:49:37: Dann kam das erste Album im Jahr zwei Tausend Drei raus und die singt eben noch mal einen guten Tag.
00:49:43: Und dann sind die bei Harald Schmidt aufgetreten in der Harald-Schmit Show und diese habe ich gesehen.
00:49:49: Ich war natürlich direkt fasziniert und verliebt in Judith Holofernes wie so viele andere auch und fand dieses Lied super und das Video super!
00:50:00: Hier ist eine sehr, sehr clevere Band am Start.
00:50:03: Mit diesem Meta-Video, das ja quasi den Harald Schmidt Auftritt schon vorweggenommen hat im Video glaube ich.
00:50:11: Ja da kommen so dir mal diese Schilder oder diese Sprechblase?
00:50:14: Und Harald Schmitzo und er so genau!
00:50:16: Das fand er dann natürlich auch nochmal richtig toll.
00:50:19: also die haben wirklich da schon mit reingenommen dass sie bei Harald Smith sind sein werden und dann bekannt geworden würden sein durch diesen Auftritt.
00:50:29: Und es zeigt natürlich eine ganze Menge, dass sie da diese, auch wie die Medienlandschaft eben in den frühen Zweitausenden funktioniert hat, natürlich total durchschaut haben.
00:50:38: und dann kommt eben dieses Album und das landet auf Platz zwei der deutschen Chart.
00:50:43: Sechshunderttausend hat es wohl verkauft was man so lesen kann.
00:50:49: Das Album selber ist musikalisch eine schöne Mischung aus neuen deutsche Wellereferenzen, vor allem die ersten Songs finde ich so... jetzt gibt es immer wieder einen Idealeinschlag.
00:51:02: Dann haben wir leichte Punk-Elemente vielleicht auch Alternative Rock kommt mal, vor allen Dingen der zweite Rüssel an Schwanz, so ein fast neunziger Refrain und dann eben auch ganz starken Pop-Apil.
00:51:19: Schöne Eingängigkeit, poppige Einghängigkeit.
00:51:21: Tolle Refresse, tolle Melodien, die man sich festsetzen und die man immer hat und immer mitsingen kann.
00:51:28: Und daher ist das Musikalist sehr fein und eigentlich über alle Kritik erhaben finde ich nie langweilig Und bietet sich nicht an, will nichts zu gefällig sein.
00:51:44: Ist immer sperrig genug und auch immer indie genug finde ich um da absolut glaubwürdig zu sein und fand ich ganz tolles Album.
00:51:52: und immer noch wenn ich es mir anhör was nicht oft vorkommt finde ich super.
00:51:57: Ja also das war so in der Zeit Hauptsächlich Jazz gehört und mich damit nicht so befasst, aber ich habe eben die Harald Schmidt Show gesehen.
00:52:12: Und da sind sie mir dann auch aufgefallen.
00:52:15: Und was ich auch noch sagen muss, und ich habe das dann auch so ein bisschen unterschätzt wie groß die sind.
00:52:20: Weil in der Zeit auch immer mal als Party DJ gearbeitet und da aufgelegt... Es waren meistens Parties wo irgendwie die Hälfte der Leute aber auch kannte oder so.
00:52:33: Da kam eine Freundin mit diesem Album an.
00:52:36: Du musst das spielen, du musst davon was spielen.
00:52:38: Ich so ja guck ich mal ob's reinpasst und die kam dann aber fünfmal an und dann dachte ich mir her okay denn spielts jetzt irgendwas hat mich schon überlegt wie krieg ich danach die Leute wieder auf die Tanzfläche so ungefähr?
00:52:48: Und dann hab' ich das wie heißt es noch müssen nur wollen habe ich da gespielt weil ist das auch vorher mal gesehen und dachte ok dass kann ich mal ausprobieren und jeder auf der Tanzflächen konnte das mit singen überrissen, was die dann schon von Erfolg hatten irgendwie.
00:53:07: Also das war schon abgefahren und ja, die haben ja auch so eine ganze Welle dann tatsächlich neue deutsche Welle, nennt man das ja irgendwie losgetreten mit Bands wie Silbermond und Juli und was sie nicht gesehen, die dann alle darauf gefolgt sind.
00:53:25: Ja also von daher mir hat es auch gut gefallen, wobei ich schon auch sagen muss so die Singles waren.
00:53:33: Also das haben die schon gut ausgewählt.
00:53:35: Das waren schon die größten Hits,
00:53:37: so die da raus sind.
00:53:38: Orelie ist ein klarer Strokesreferenz auch noch im Song finde ich.
00:53:42: Ist mir jetzt nochmal aufgefallen?
00:53:43: Ist mir damals gar nicht so aufgefallen.
00:53:46: Ja also wirklich jedes... Ich find' schon jedes Lied gut aber die Singles ragen vielleicht noch mal noch mal raus.
00:53:53: Judith Holophern ist natürlich eine absolute Waffe da auch optisch.
00:54:01: und was sie vertellt schreibt und ja charmante und frecher und frischer und entwaffnend oder wie man das alles nennen möchte halt auch, wie sie sich da gegeben hat.
00:54:11: Das war natürlich ganz toll.
00:54:12: Hat mich so ein bisschen an Nena erinnert in ihrer Unbekümmertheit.
00:54:17: aber halt viel, viel intellektueller natürlich so einfach auf wahnsinnig starke Medienpräsenz so gehabt und die Texte sind natürlich schlau Und schnell und viele Wortspiele auch.
00:54:31: Also kennt man eigentlich fast eher so aus dem Hip-Hop irgendwie, Textzeilen wie T-Shirt-Slogans oder fast wie Tokotronic oder später dann Kasper.
00:54:39: So Sätze die Zeit heilt alle wundern?
00:54:43: Oder ist das so?
00:54:45: ich meine muss das so oder ist es vielleicht viel leichter?
00:54:48: immer wieder kleine Wortspiele drin und unglaublich schlau einfach und virtuos.
00:54:55: Und von der Haltung natürlich auch ganz klar gegen Kultur, ganz klar hippie.
00:55:01: Ganz klar gegen den Mainstream, gegen die neoliberale turbo kapitalistische Industrie Verwertungsindustrie viel Konsumkritik drin vor allem in der Single Guten Tag eben.
00:55:15: Und auch immer wieder die Frage nach der Konformität oder wie man eine Individualität sich bewahren kann in diesem Konformitätsdruck, der vielleicht den leichteren Weg verspricht.
00:55:26: Wie bei Rüssel an Schwanz.
00:55:28: und eben immer wieder diese Auseinandersetzung halt mit den Konsumverlockungen.
00:55:36: Mit so einer Haltung Wie sie ja eigentlich ja Indie ist und Alternative, Grunge.
00:55:44: Ist es natürlich schwierig so einen großen Erfolg zu haben?
00:55:46: Und das hat sich dann glaube ich auch zermürbt über die Jahre.
00:55:50: Ja also ich habe auch gelesen dass es eben auf allen Dingen so die... örtliche Distanz, weil die alle irgendwo anders gewohnt haben und so.
00:55:57: Und das dann auch nicht mehr so richtig hingekriegt haben natürlich dann auch Familien gegründet und so.
00:56:02: und das hat es wo alles auch schwieriger gemacht offiziell wohl nicht aufgelöst eigentlich aber jetzt auf schon einer ziemlich lange Pause.
00:56:10: ja die machen ja auch mittlerweile alle selber irgendwie was anderes
00:56:14: Projekte.
00:56:14: Judith Hollifern himself ist Sodor Alben gemacht macht viel mit Büchern Gedichtbände rausgebrachten eine Autobiografie glaube ich und wenn ich sie so höre in Potter und so, dann ist da schon auch ein großes Kapsis dieser Art von ... dieser Musikindustrie gegenüber.
00:56:28: Und diese Art von Erfolg natürlich auch.
00:56:32: So der halt dem Seelenheil nicht zuträglich ist einfach
00:56:36: auf Dauber.
00:56:38: Ja Sterne?
00:56:39: Sterne
00:56:40: ja äh vier ganz starkes Album das ich aber halt jetzt doch nie so geliebt habe.
00:56:50: einfach aber höchste Hochachtung vor diesem Album und der ganzen Karriere dieser Band.
00:57:01: Ja, dreieinhalb bis vier gebe ich auch also mehr hat es gut gefangen so womit machen wir denn jetzt weiter überlegen?
00:57:11: Also ich würde sagen dann nehmen wir doch mal das.
00:57:14: dann gehen wir jetzt mal ein bisschen zurück in der Zeit und kommen zu einer Band die in den sechziger jahren in england unterwegs waren.
00:57:27: eigentlich ja wenn man wenn man sagen will gehören die auch zu dem großen biet und rock bands der dieser sechzig Jahre aber die fallen immer so ein bisschen hinten über wenn man jetzt an die Beatles denkt, an the Rolling Stones und The Who oder so.
00:57:44: Ja ich finde muss ja die Big Four sind die vier aber die Kings dann immer... Die
00:57:49: Anderdogs bei denen.
00:57:52: Und ja ich habe ein paar Sachen herausgefunden warum das vielleicht so sein könnte und hab auch eine eigene Theorie noch dazu.
00:58:00: Die ist jetzt nicht wahnsinnig spektakulär aber sie kommt dann gleich noch.
00:58:04: Genau wir sprechen jetzt über die Kings und deren Album aus dem Jahr nineteen Sechzig, Something Else by the Kings.
00:58:14: Ja wir haben es hier wieder mit einem Brüderpaar zu tun die ja so ihre Problemchen miteinander hatten auf jeden Fall immer Ray und Dave Davis und stehen damit natürlich in der Tradition wie eben Tom und John Fogarty oder die Gallagher Brüder, oder die Robinson-Brüder usw.
00:58:37: Ich glaube, die haben sich ganz gut verstanden.
00:58:39: Aber die anderen ja nicht so unbedingt.
00:58:41: Und da sind die beiden auch ein Beispiel für... Aber zusammen eben die Band gegründet.
00:58:46: In der Jahr three sixty erst mal hatten sie auch verschiedene Bandnamen.
00:58:52: Einen, den ich gefunden habe fand ich ganz interessant.
00:58:54: Robert Ways and the Ball Weevils.
00:58:58: Ich hab keine Ahnung was das heißt.
00:58:59: Aber fand ich gut.
00:59:01: und ja aber unter diesem und auch ein zwei anderen Namen hat es dann noch nicht so gezündet.
00:59:08: Und dann haben sie sich in der Kings umbenannt Dann auch einen Plattenvertrag bekommen bei Pi Records hieß die Firma Und dann, ja, in den ersten Smasher veröffentlicht.
00:59:22: You really got me und der hat sie dann schlagartig auch berühmt gemacht ist ja auch gilt auch so als ein Proto-Hardrock-Song irgendwie, der das schon vorweggenommen hat durch dieses Gitarrenriff.
00:59:40: Ja
00:59:41: also die Kings wenn man sagen wir mal ihr Verdienst für die Rockmusik ist auf jeden Fall dieses Lied.
00:59:48: Wenn man es reduzieren möchte auf eine Sache, dann ist es dieses Lied.
00:59:51: Ich glaube die Geschichte des Hard Rock kann nicht erzählt werden ohne dieses Lieder.
00:59:55: und dann All Day and all of the night eben noch als Nachfolger ein Lied, das mit einem Rockgriff beginnt einfach mal.
01:00:03: Das ist der Verdienst
01:00:05: unbedingt.
01:00:06: aber sie haben ja noch ein paar sehr schöne andere Songs geschrieben.
01:00:09: da kommen wir auch gleich nochmal dazu.
01:00:12: Ja und die waren eben wie ich schon gesagt habe bei Pi Records unter Vertrag und die hatten so eine Philosophie dass die eigentlich von ihren Bands die haben immer nur Singles rausgebracht und wenn die dann eine Reihe von halbwegs erfolgreichen Singles hatten raus ein album gemacht.
01:00:31: also das waren eigentlich immer so single compilations und wenn dann noch ein paar Songs mit drauf mussten, dann haben sie die ins Shure geschickt und die haben einfach noch mal zwei drei Covers eingespielt.
01:00:41: Und so waren auch die ersten drei Alben eigentlich von denen und deswegen waren die Alben nie so erfolgreich.
01:00:47: Es ging ja vielen so.
01:00:49: also diese Idee des Albums ist wirklich eine der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre erst.
01:00:54: Also durch die Beatles vielleicht sogar Out of the Stones, die frühen Sachen und so.
01:00:58: es war immer Singles Und die Alben waren dann eigentlich immer andere Lieder nochmal.
01:01:07: Oder eben die Singles plus andere Lieder, aber bei den Kings war es ganz klar dass die Almen auch runtergelitten haben das die guten Songs alle schon als Single veröffentlicht worden waren natürlich.
01:01:16: Genau
01:01:17: und ja und das war vielleicht also einer der Gründe warum die in England nicht so nach vorne gekommen sind.
01:01:27: Ein weiteres Problem war, dass sie auch von nineteenhundertfünfzig bis neunzehnneunsechzig ein Auftrittsverbot in den USA hatten.
01:01:34: Die hatten da irgendwie Stress mit der Musiker-Gemerkschaft in den USA und durften da einfach nicht hin.
01:01:42: im Gegensatz zu den ganzen anderen Bands und das ist natürlich um da den Durchbruch zu schaffen war das natürlich auch ein großes Problem für die.
01:01:57: was ich für mich noch so ein bisschen rausgefunden habe oder wo ich denke, was bei denen irgendwie im Gegensatz zu den anderen genannten Bands nicht so richtig gestimmt hat ist die ganze Produktion.
01:02:09: Also weil das bei denen alles immer Ein bisschen amateurhaft klingt, finde ich.
01:02:16: Ich glaube die haben auch einfach sehr wenig Zeit darauf verwandt.
01:02:19: Auch hier für das Album ein paar Wochen im Studio und da haben die anderen Bands viel mehr investiert und bei denen war es vor allen Dingen den Sechzigern immer so schnell schnell schnell Fertig machen und so klingt es halt auch.
01:02:32: Also, das klingt einfach dünn?
01:02:34: Ja, dass zum einen und zum anderen ist auch die britischste Band von allen eigentlich finde ich oder die englischste band.
01:02:42: Die Beatles haben ja und die Stones haben ja amerikanische Musik quasi nachgespielt erst mal Oder haben den Amerikanern ja quasi ihre eigene musik zurückgebracht Und die Kings klingen halt
01:02:52: unglaublich
01:02:53: Englisch find' ich Traditionen.
01:02:58: Auch die Texte, diese englischen Alltagsbeobachtungen sind auch nicht so universell wie das was die ... ja please please me und yeah she loves you und so ist halt einfach für die Amerikaner war glaube ich ein bisschen einfacher zu verstehen worum es da geht.
01:03:14: Ja das kann auch sein!
01:03:14: Also
01:03:15: ich finde die Kings stehen da oder haben vorweggenommen eigentlich so das Problem was dann Blur auch hatten
01:03:19: usw.,
01:03:20: dass die so super Engel vielleicht auch Robbie Williams, dass sie so wahnsinnig englisch sind?
01:03:26: Das hat also dazu geführt, dass die wie gesagt immer mal wieder so ein Single-Hit hatten und so.
01:03:34: Aber ansonsten eben nicht so stattgefunden haben wie die anderen Bands.
01:03:38: In nineteenhundertsechzig kam dann dieses Album Samsung Airs raus und das war das fünfte.
01:03:45: und wie das Album davor da haben sie schon damit angefangen.
01:03:48: Das hieß Face to face besteht tatsächlich nur aus Eigenkomposition Und da haben sie dann also versucht schon auch ein bisschen mehr auf das Album Format zu setzen.
01:04:02: Was noch interessant ist, drei Songs sind von Dave Davis.
01:04:07: Das war eher ungewöhnlich die hat er auch gesungen und zwar sind das Death of a Clown, Funny Face and Love Me Till the Sunshine's.
01:04:21: Ja, auf dem Album selber ist auch einer ihrer größten Hits überhaupt Waterloo Sunset und der war dann Nummer zwei in den Charts.
01:04:35: Auch als Single hat es nicht auf die Eins geschafft weil da irgendein so ein Beatles Song war der das blockiert hat.
01:04:43: Also zum Album selber, mir hat es gut gefallen.
01:04:48: Schön fand ich den Song Two Sisters da ist so ein Chamberloh drin also einfach auch mal wieder.
01:04:54: so ein anderer Sound Situation Awakened fand ich gut.
01:05:00: und auch dieses Love Me Till the Sunshine von Dave Davis was er singt und spielt Insgesamt eben.
01:05:08: was mich so ein bisschen gestört hat, was ich eben schon gesagt habe ist einfach die Produktion oder auch teilweise dann mal die Arrangements.
01:05:17: Gerade auch bei dem Waterloo Sunset das ist ja schon alles schön gemacht mit diesen Körnern hinten dran.
01:05:23: aber ich glaube da hätte man noch viel mehr rausholen können.
01:05:26: also wenn man sich da nochmal ein bisschen mehr Zeit genommen hätte vielleicht einfach noch gesagt, dann machen wir jetzt nicht nur Chor.
01:05:33: Dann machen wir nochmal paar schöne Streichereien oder irgendwie sowas.
01:05:38: Ich glaube dann wenn das alles noch ein bisschen fetter klingen würde, wäre das noch beeindruckender so.
01:05:45: Ansonsten ist es ein schönes Rock-Pop Album mit ein paar schönen Songs drauf und ja, aber jetzt auch nicht irgendwie.
01:06:00: Also, Wortellos Sunset finde ich klasse.
01:06:03: Aber die anderen Songs sind okay aber jetzt auch dann da kommt er nicht so ran.
01:06:10: Ich find' die Kings haben unfassbar tolle Songs aber halt nie über ein Album verteilt.
01:06:16: Also was du am Anfang gesagt hast, zieht sich eigentlich durch die ganze Karriere von denen durch.
01:06:21: ich finde man braucht kein Kings-Album und trotzdem sind sie wahnsinnig wichtig.
01:06:25: einfach also wenn man jetzt... Ich hatte auch immer Greatest Hits und habe wenig auf den Alben.
01:06:31: jetzt durchs Durchhören so durch die Diskographie auf den album wenig Songs gefunden die über die üblichen Verdächtigen rausgehen die ich denke oh die brauche ich jetzt unbedingt noch mal in meiner Kings Playlist.
01:06:43: oder.
01:06:43: Und wenn ich mir die Alben durchschaue, dann ist something else wahrscheinlich so mit den meisten Songs.
01:06:51: The Village Green Preservation Society wäre noch mein Favorit.
01:06:56: Sonst in den Kritiken taucht Face to Face oft noch auf als wichtiges Album oder auch Lola vs.
01:07:02: Power Man, wobei ich das ziemlich schwach finde.
01:07:05: also es ist okay dass dieses Album hier auftaucht.
01:07:07: ein Kings Album muss rein in diese Liste auf jeden Fall.
01:07:11: Ich hätte jetzt glaube ich Village Green gewählt, aber dieses Jahr ist auch genauso gut wie zwei drei andere.
01:07:21: Ja, ich finde es eben nicht durchgängig.
01:07:24: Ich finde echt schwache Songs drauf auf dem Album.
01:07:28: bei aller Sympathie für die Kings und auch für die Stimme von Ray Davis, die ja sehr mag und auch seine Texte so was sich verstehe.
01:07:36: Skurril halt auch und ein bisschen bizarr oft.
01:07:40: Das ist ein schräger Typ auf jeden Fall.
01:07:44: Ja, genau also auf jeden fall klar die mit einem Album sollten sie auf jedenfall drin sein.
01:07:50: und ja das
01:07:53: könnte der sein.
01:07:53: ich befürchte oder ja ich gehe fast davon aus dass noch eins kommt.
01:07:57: also eigentlich sind die kings zu wichtig und es gibt zwar allen so kritiker lieblingsalm drei die mir immer mal wieder untergekommen sind bei der lektüre Wo das gar nicht dabei ist.
01:08:10: Also ich gehe fast so voraus, es kommt noch eins.
01:08:13: Dann schauen wir mal und sind gespannt was uns dann noch begegnet.
01:08:18: Ich glaube ich gebe diesem Album drei.
01:08:23: Da würde ich auch landen im Fall.
01:08:26: Gut!
01:08:28: Dann haben wir eine Band die ich schon lange kannte, die ich entdeckt habe.
01:08:33: Ich weiß gar nicht mehr wie wahrscheinlich auch über die Rolling Stone Lektüre Und zwar heißt die The Holds Steady und das Album ist Das two thousand sixer boys and girls in amerika Die band zwei tausend drei in brooklyn gegründet.
01:08:48: Stilistisch sind wir im bereich classic rock würde ich sagen hardland rock also so melanchem springsteen mit einem schuss punk.
01:08:58: Also, ich würde sagen eine mischmischung aus springstein und hüskerdü Vor allem bei dem Lied, das ist auf dem Album Stay Positive Constructed Summer.
01:09:07: Gibt's doch eine deutliche Hüsker-Dühleinschlag oder wie hast du es genannt vorhin?
01:09:12: Springsteen auf
01:09:13: Steroid?
01:09:14: Ja so klingt das etwa!
01:09:18: Der absolute Unique Selling Point dieser Band ist glaube ich die Stimme von Sanger Craig Finn und auch die Texte und seine Art wie er die Texte zu den Songs passend macht.
01:09:32: Also es sind sehr, sehr viele Worte, sehr vieles Silben immer, die er versucht in ein Takt oder einen Schema reinzupressen und dadurch kriegt das sowas Storytelling-mäßiges.
01:09:45: Der Album Titel Boys and Girls In America bezieht sich auf eine Textzeile aus dem Roman On The Road Die etwa so lautet, there are nights when I think sail paradise was right.
01:10:01: Boys and girls in America have such a sad time
01:10:05: together.".
01:10:06: Und das zeigt schon dass dieser Greg Finn eben einerseits literarisch intellektuell aufgestellt ist und andererseits Auch so Themen hat die für diese Musik einfach wahnsinnig gut funktionieren.
01:10:21: Sehr sehr vieles, was er so erzählt und singt sind so rückschauend Erinnerungen, viel Jugend Aber eben nicht so glorifizierend wie das jetzt hier Ja, dieses Sommer am See hier von Kid Rock irgendwie dieser Song.
01:10:39: Der halt diese Jugend so oder Glory Days von Springsteen irgendwie der halt so zurückschaut und sagt ja diese Jugend und so unbesiegbarkeit und so stark und frei fühlt man sich eben nie mehr sondern da ist auch schon immer eine gewisse Tragik mit eingebaut.
01:10:55: mich erinnert es aber auch ein bisschen an die Filme von Richard Linklater zum Beispiel Dazed and Confused.
01:11:00: also das ist so dieser Mythos amerikanische Jugend.
01:11:04: Man trifft sich nach der Schule oder die Sommerferien haben begonnen, Zeltlager.
01:11:09: Man geht in die Stadt fährt mit dem Auto rum.
01:11:11: also so Filme wie American Graffiti oder Diner aus den Achtzigern oder eben auch Stranger Things jetzt.
01:11:17: So immer diese Feier der Jugend und der Gemeinschaft.
01:11:22: Und ich habe das Gefühl... Das ist Breakfast Club, natürlich diese ganzen Filme der Achtziger.
01:11:27: Das ist so ein bisschen das was er versucht textlich und Bruce Springsteen muss man natürlich immer nennen auch mit seinen.
01:11:34: wir fahren an den Crystal Lake oder wo auch immer und da kommt jetzt noch der dazu und dann passiert das und es und wir sind in den Autos unterwegs und fahren rum und wollen raus wissen aber nicht wie.
01:11:44: und machen's dann?
01:11:46: oder machen's doch nicht?
01:11:47: ich weiß es nicht.
01:11:50: Jugendnostalgie als amerikanisches Thema, eben auch vor allem massive nights ist so ein Text.
01:11:56: Wir haben massive nights damals halt noch als wir jung und frei waren.
01:12:01: Mir gefällt es.
01:12:01: das Thema interessiert mich sowieso immer aber ich habe selber immer mal versucht zu verbraten vor allem in der letzten Sommertag Und musikalisch gefällt mir das größtenteils sehr gut.
01:12:14: Tolle Songs sind Stuck Between Stations, Chips Ahoy war die Single oder Hot Soft Light oder First Night oder auch Massive Nights wären so meine fünf Highlights auf dem Album.
01:12:24: Ansonsten gibt es auch welche die nicht ganz so stark sind.
01:12:28: Weitere tolle Alben von whole state is in stay positive or heaven is whenever.
01:12:34: Ich weiß nicht was die Band macht, er hat ein solo Album rausgebracht letztes Jahr glaube ich ob sie noch gibt oder was sie noch machen?
01:12:40: Ich habe es ja auch gar nicht mehr so weiter verfolgt.
01:12:43: Hat aber eine tolle Playlist einfach bestehend aus fast diesen drei Alben die ich jetzt genannt hab und mag die sehr in ihrer auch in ihrer Euphorie diese so verströmen musikalisch dieses drauf los gerockt immer schöne Melodien einfach dabei heraus zu wirbeln.
01:13:02: Ja, das war jetzt das letzte Album was ich tatsächlich dann gehört habe von allen und muss sagen nach den doch teilweise etwas schweren Sachen, die da mit dabei waren und er sperrigen.
01:13:17: Da war das doch dann zum Schluss nochmal eine Erleichterung dass man dann mal wieder einfach ein schönes Rock Album mit schönen Songs einfach drauf gehört hat Und mir hat es auch sehr gut gefallen.
01:13:30: also war ne Entdeckung weil ich die Band vorher auch nicht kannte und in sofern ja war das Was mir gefallen hat eben auch das Klavier, was da so eine wichtige Rolle spielt und so.
01:13:47: Und das hat mich auf jeden Fall da sehr begeistert und gibt dem Anfang nochmal ne andere Farbe.
01:13:56: Ansonsten kann ich mich vielen, was du gesagt hast einfach anschließen... ein sehr schönes Album, ich werde mir auf jeden Fall die anderen auch noch mal anhören jetzt.
01:14:08: Die dann noch danach kam und ja absolut eine Entdeckung.
01:14:15: das kann man weiter verfolgen und von mir aus auch sehr gerne hier in der Liste.
01:14:22: Kann das auch auftauchen?
01:14:23: Ja, finde ich auch echt toll dass sie da RT drin haben.
01:14:26: Ich denke ein Album reicht und es ist dann wahrscheinlich eben das weil's glaub' ich ihr wichtigste und erfolgreichstes ist.
01:14:31: aber es schön... ...dass es da auftaucht.
01:14:35: Ich glaube ich habe auch über den Rolling Stone entdeckt diese Band.
01:14:41: Weil ich nicht ganz so überzeugend find des Albums über die ganze Länge sind's glaube ich nicht mehr als vier Sterne Ja, vier an Viertel vielleicht.
01:14:53: Also weil ich jetzt bisher auch eher so ein bisschen zurückhaltend war gebe ich auch mal vier da.
01:14:57: aber wie gesagt also das klingt einfach
01:15:01: wirklich
01:15:01: gut okay ja dann kommen wir jetzt auch zu einem Künstler der ab Mitte der neunziger von sich reden gemacht hat und zwar geht es jetzt um Beck und dessen Album See Change aus dem Jahre zwei Tausend Zwei.
01:15:24: Ja, Beck ist tatsächlich sein richtiger Vorname das ist kein Künstlername Und was ich dazu gelesen habe, ist dass er diesen Namen bekommen hat.
01:15:35: Weil seine Mutter sich nach der Geburt erst mal ein Backsbier gewünscht.
01:15:40: Ob stimmt oder nicht weiß ich nicht aber man konnte das nachlesen.
01:15:45: Was das schon so ein bisschen aussagt ist, dass er also nicht in sagen wir mal eine Normalo-Familie reingeboren wurde sondern das war eben waren beides Künstler.
01:15:55: Die Mutter war Schauspielerin, Schrägstrich.
01:15:59: Irgendwas Künstlerin und der Vater, Dirigent.
01:16:06: Der junge Beck hat da auch viele Freiheiten genossen in seiner Jugend mit vierzehn beschlossen dass er nicht mehr in die Schule gehen will und hat das dann abgebrochen.
01:16:18: Die High School hat sich von da an dann selber unterrichtet, so wie es da stand also einfach irgendwelche Bücher gelesen usw.
01:16:26: Und ja und dann ist er erst mal... Also der kommt aus Los Angeles eigentlich, ist dann erstmal nach New York gegangen als achtzendjähriger für zwei Jahre so und hat da versucht in der Musikszene Fuß zu fassen, das hat aber nicht so richtig funktioniert.
01:16:44: Und dann ist er zurück nach Los Angeles, hat da wieder ein paar Leute kennengelernt auch jemand von der Plattenfirma.
01:16:51: die haben ihn dann unter Vertrag genommen und ihm ermöglicht sein erstes Album aufzunehmen Melo Gold.
01:17:00: Diesem Album war dann ein Song, an dem man in den letzten Jahren nicht vorbeigekommen ist.
01:17:06: Ob man wollte oder nicht und das war loser!
01:17:11: MTV, egal wie war rauf und runter Heavy Rotation.
01:17:14: Und man weiß eigentlich nicht so genau warum oder vielleicht auch doch ich weiß es nicht aber... Es gab
01:17:20: in dieser Zeit so viele So-Selbsthass Songs Creep von Radiohead
01:17:25: usw.,
01:17:26: da ist eine ganze Menge irgendwie.
01:17:28: Es muss so ne Zeit gewesen sein die auch nochmal zeigt wie anders ja heute noch Selbstoptimierung und möglichst perfekte Darstellen das komplette Gegenteil.
01:17:37: Ich bin scheiße Ja, ich bin der totale Freak und alle anderen haben's gut nur ich nicht oder so.
01:17:45: Ganz erstaunlich.
01:17:47: Aber eben ja genau in dieser Haltung aber dann auch diesen Rap zu produzieren als wenn es ihn überhaupt nicht interessiert was er da eigentlich macht.
01:17:55: Dann dazu eben so ein Slight-Gitarren-Sample irgendwie.
01:17:59: und ja aber trotzdem fanden das alles super.
01:18:06: Ich kann mich erinnern, ich fand's damals okay.
01:18:07: Aber nachdem es dann irgendwie viermal gehört hatte wurde das schon ein bisschen anstrengend da so.
01:18:15: Da hab' ich mich dann auch nicht mehr so weiter drum gekümmert muss ich sagen.
01:18:19: aber das nächste Album
01:18:21: by The Lay
01:18:22: Das fand ich dann klasse.
01:18:23: Und dann war dieser Hit, Where It's At, den habe ich gehört und dann dachte ich okay alles klar.
01:18:28: Dann habe ich mir das Album gekauft und hat sich dann auch wirklich gelohnt.
01:18:31: Man hatte ihn halt total unterschätzt.
01:18:33: man dachte wirklich es ist so ein Low-Fi Schmock und er hat eines besseren Belehrt mit der nächsten fünf alten gezeigt hat was er alles draufhat musikalisch einfach und für eine Bandbreite hat vor allem...
01:18:47: Ja, super.
01:18:48: Also genau hat auch zwei Grammys gewonnen.
01:18:51: dann dieses Album.
01:18:52: das hat er zusammen gemacht mit den Dust Brothers.
01:18:55: übrigens der treue Hörer unseres Podcasts wird natürlich wissen, an welchem Album die noch beteiligt waren.
01:19:03: Und das war natürlich Ports Boutique von den Beastie Boys.
01:19:07: ja und die hat er sich dann eben dazu geholt und dieses Album produziert was ich auch heute noch toll finde.
01:19:13: ich habe es mir dann auch nochmal gehört und muss sagen also auch jetzt drei Jahre später immer noch gut
01:19:21: Absolut ganz originales.
01:19:23: Genau, dann kam noch zwei andere Alben.
01:19:26: ja vielleicht sollte man doch erwähnen dass das Achtundneunzige Mutations.
01:19:31: da beginnt dann seine Zusammenarbeit mit Nigel Godridge der vor allen Dingen als Produzent von Radiohead sich einen Namen gemacht hat Und der ihn ja weiß nicht, ob er es war.
01:19:41: Aber der ihn dann so ein bisschen auch dahin geführt hat eher von den Samples sich ein bisschen weg zu bewegen und mehr so Richtung klassisches Songwriting zu gehen.
01:19:51: So langsam aber sicher.
01:19:52: Das hat er bei Mutations schon gemacht.
01:19:55: Dann kam das Abo Midnight Walterschuss.
01:19:57: Da singt er eben auch gleich?
01:19:59: Genau!
01:20:00: Und in dem Jahr zwei Tausend zwei dann eben See Change wo er wirklich nur noch akustische Instrumente benutzt hat.
01:20:09: Thematisch, also in Folge der Trennung von seiner langjährigen Freundin ist dieses Album entstanden mit der er irgendwie elf Jahre zusammen war und die ihn dann aber irgendwie betrogen hat mit einem anderen Musiker.
01:20:26: Daraufhin hatte dann eben das Album geschrieben oder teilweise so.
01:20:31: ein paar Songs gab es wohl auch schon, die hat er dann noch mal ein bisschen anders getextet und das dann aufgenommen.
01:20:39: Und er landet wohl auch bei Scientology in dieser Zeit?
01:20:43: Oh
01:20:43: okay, das habe ich gar nicht alles klar, das hab' ich nicht mitgekriegt.
01:20:50: Ja Dann reden wir mal über das Album.
01:21:01: war jetzt wieder für mich so, also es ist ein schönes Album.
01:21:05: Aber wenn ich an so Singer-Songwriteralben denke, wenn auch an so eher Sachen denke vielleicht die so in bisschen Richtung eher melancholisch gehen und so da fallen mir jetzt doch viele Sachen ein oder eine ganze Reihe von Alben, die ich jetzt lieber in der Liste gesehen hätte.
01:21:24: Obwohl's ein schönnes Album ist.
01:21:27: Aber ja, so insgesamt weiß ich nicht.
01:21:33: Also wenn das jetzt da drin ist und dann wieder weiß ich noch, kommt jetzt noch Out of the Lake?
01:21:39: Ich meine mich zu erinnern!
01:21:41: Kann sein, dass ich mich täusche.
01:21:42: Aber das Midnight Waltz ist damals fünf Sterne hatte im Rolling Stone als es rauskam.
01:21:46: Also ich gehe fast davon aus, dass mindestens das noch kommt.
01:21:49: C-Change ist mir auch so ein bisschen ein Rätsel.
01:21:52: Es zeigt natürlich, dass er ein sehr guter Musiker ist.
01:21:54: Das ist eine große Produktion mit viel Streichern und groß arrangiert.
01:21:58: man denkt so an so große Studios mit richtigem Orchester wo dann die großen Dusty Springfield oder Scott Wall oder so siebziger Jahre Großkünstler dann irgendwie ihre Sachen aufnehmen, groß arrangiert mit Streichern und so will er in so eine Richtung gehen.
01:22:20: Und das funktioniert bei ein paar Songs finde ich ganz toll aber es ist halt unfassbar gleichförmig.
01:22:25: auch dieses Album immer mit Tempo, immer Akustik Gitarre und dann kommt irgendwann Streicher.
01:22:32: Ich find zwei drei Songs wahnsinnig toll Aber das ganze Album über die ganze Länge.
01:22:37: Ich weiß gar nicht in was für einem Zustand man sein muss, dass man jetzt sagt so ich höre mir das jetzt wirklich an.
01:22:42: Es ist unglaublich melancholisch und jedes Lied klingt eigentlich gleich.
01:22:48: Ja ja aber trotzdem finden also da gibt es noch ein paar Alben die wo ich finde da ist dann doch viel mehr Emotion dann trotzdem.
01:22:56: Er singt halt hat auch eine gleichförmige Art zu singen auch immer so leicht gelangweilt Und es ist dann da fehlt's dann halt doch im Vergleich dann zu so anderen Singersong-Writer, die halt einfach viel mehr Emotionen noch reinbringen können oder Abwechslungen auch in ihre Gesangspherformen.
01:23:15: Also als Fazit würde ich sagen das ist jetzt ein Künstler der eigentlich in einem anderen Bereich ganz großartige Sachen macht und er jetzt einen Singersongswriter Album rausbringt was okay ist, was gut ist.
01:23:29: Aber da sind andere Alben, wo man sagen kann die gehören viel eher da rein.
01:23:37: Weil die innovativer auch für die Zeit damals sind und das ist ja einfach nicht
01:23:43: gegeben.
01:23:43: Das muss hier nicht rein.
01:23:44: Anspiel-Tipp für mich jetzt, ich weiß im Paper Tiger habe ich so in meiner Backplaylist und Loans Some Tears.
01:23:52: Also Paper Tiger funktioniert.
01:23:54: das was er da will finde ich ganz toll Aber über die gesamte Länge ist das Album nicht hörbar.
01:24:00: Ich hatte es mal auf CD sogar, ich hab's nie angehört von vorne bis hinten.
01:24:06: Ja also wie gesagt zu dem Zeitpunkt war ich da auch schon raus... ...ich kannte das Alpum nicht vorher.
01:24:11: und ja so viel habe ich daher auch nicht verpasst.
01:24:15: Ich gebe jetzt mal mit viel Wohlwollen für den Künstler auch drei Sterne wobei es vielleicht ein halber zuviel ist
01:24:24: Genau.
01:24:24: Und aus dem Grunde gebe ich zweieinhalb.
01:24:27: Sehr gut!
01:24:29: So, und jetzt kommt mein Lieblingsalbum des heutigen meiner Reihe hier.
01:24:37: Und zwar ist es ein Album aus den Achtzigern.
01:24:40: vielleicht deshalb mein Lieblingsalbum?
01:24:41: Ich weiß es nicht aber ich habe sagen wir mal den größten Bezug zu diesem Album von allen auch den größtem emotionalen Bezug weil das natürlich Teil meiner Jugend ist, meine Entdeckung der Popmusik und das alles geht ja damit einher.
01:24:57: Und da gibt es so würde ich sagen zehn bis fünfzehn Alben die ich auch fast objektiv gar nicht mehr beurteilen kann wobei ich bei diesem Album sicher bin dass es auch objektive einfach ein ganz tolles Album ist.
01:25:08: Die Rede ist von Cindy Lorbhas debut She's So Unusual Und es ist auch wirklich, wenn man die Fakten anschaut ein sehr bemerkenswertes Album.
01:25:18: Wir haben also eine Sängerin aus New York in der New Yorker Szene so versucht da Fuß zu fassen und mit einer Band Blue Angel ein Album aufnimmt das sogar Platz siebenunddreißig in den Niederlanden erreicht.
01:25:35: Und jetzt passiert etwas in den frühen Achtziger Jahren, dass vor allem durch den Einfluss würde ich einerseits sagen von Blondie und von Debbie Harry aber vor allem den riesigen Erfolg von Pat Banneter.
01:25:47: Den man heute glaube gar nicht mehr so richtig auf dem Schirm hat plötzlich eben so selbstbewusste Frauen die rocken.
01:25:55: auch ein Thema sind der Einfluß auf die Jugend.
01:25:59: es gibt einen tollen Film Fast Times at Richmond High mit einem jungen James mit dem jungen Jean-Pen und der jungen Jennifer Jason Lee usw.
01:26:10: Und da schwenkt die Kamera so durch die Cafeteria, und alle Mädchen in dieser High School – Der Film ist glaube ich von Einenachtig zu Einachtig kam die Frisur von Pat Banneter irgendwie was auch noch kurz so thematisiert wird.
01:26:20: Also ich glaube diese war unfassbar einflussreich auch vor allem für junge Frauen.
01:26:25: und plötzlich ist die Musikindustrie natürlich interessiert an solchen selbstbewussten jungen Frauen und nimmt eben jetzt die Cindy Loper Unter Vertrag und die nehmen jetzt das Debüt Album auf.
01:26:39: Es ist eine schwere Geburt.
01:26:40: der Produzent Rick Chateau, will eher so seichte Popmusik.
01:26:46: Und sind die Lauper muss ich immer wieder wehren, sowohl was die Arrangements angeht als auch dann die Texte.
01:26:55: Also zum Beispiel ist ihr der größte Hit Girls Just Wanna Have Fun eigentlich ein totale Groll vom Text her weil sie sich eigentlich auch als Feministin sieht und eigentlich gerne andere Botschaften senden möchte.
01:27:09: Aber
01:27:10: sie kriegen dann durch das Arrangement das so hin, dass sie dann sagt.
01:27:15: Und vor allem eben durch die Freiheiten, wie sie sich auch gesanglich und im ganzen Auftreten erkämpft, dass der Aufnahme des Songs so zustimmt und dann in der fertigen Version sagt okay so kann man das machen weil sie eben auch durch dieses Ja, durch dieses gehörenhafte würde ich das mal nennen.
01:27:32: Dann dadurch vielleicht auch noch eine Ebene reinbringt die dann eben den Leuten deutlich macht dass es vielleicht doch um ein bisschen mehr geht.
01:27:39: noch Die Band mit der das Album aufgenommen ist wird später bekannt unter dem Namen The Hooters und hat da ja noch ein paar große Hits.
01:27:48: Und ja Johnny B und vor allem All You Zombies hat man immer sehr gut gefallen.
01:27:53: Dann ist ne Cover Version noch drauf von Prince When you were Mine die er nicht für sich verwendet hat oder da zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
01:28:00: Und auch der zweite Riesenhit auf dem Album Money Changes Everything ist eine Cover-Version von einer Band mit dem Namen The Brains aus den Siebzigeren.
01:28:11: Eine der vergessenen Perlen.
01:28:12: wohl habe ich irgendwo gelesen, der siebzige Jahre, die eben niemand kennen würde heute mehr ohne diese Cindy Lauper Version.
01:28:20: Ihr Kleidungsstil ist sehr schrill und bunt.
01:28:23: Man sieht sie eigentlich auch immer Kaugummi-Count mit so nach oben gezogenen Oberlippel, sehr wilde Haare und abgefahrene Kleider.
01:28:33: Auch sehr einflussreich dann für den Modestil der Achtzigerjahre durch die Musikvideos vor allem, die sehr erfolgreich sind.
01:28:40: Sie gewinnt Vierundachtzig mit Time After Time das beste Musikvideo, den Titel in dem Contest.
01:28:50: Ich habe es mir kurz angeschaut.
01:28:52: Die Verleihung ist Pat Bennett der Bettmittler Donna Summer und dann eben Cindy Lauper und da gewinnt sie und verkauft jetzt zweiundzwanzig Millionen Alben von diesem Ding.
01:29:06: das heißt also alles über zwanzig Millionen viel mehr gibt es da nicht mehr drüber irgendwie also mit eines der erfolgreichsten alben überhaupt aller zeiten.
01:29:15: vier singles alles top ten hits und Ja, das ist dieses Album.
01:29:22: Und ich habe das auch entdeckt.
01:29:24: dann, in den Vier-Nachtzig würde ich sagen, ist so das Jahr wo ich die Popmusik so richtig entdecke und da gibt es einige Alben die für mich absolut wegweisen sind und immer verbunden sein werden mit diesem Gefühl der Freiheit und dem Interesse an Mädchen oder Harmonie und ich weiß nicht was alles noch dazukommt.
01:29:40: und eben dann auch im Musikfernsehen dann weiß nicht ob schon Formel eins läuft aber es gibt auf jeden Fall Musiksendungen zu dieser Zeit auch schon wo man diese Lieder sieht und hört.
01:29:50: Lieferung im Radio.
01:29:50: und dieses Album hatte ich damals auch, habe es mir gekauft.
01:29:53: Fand's ganz toll!
01:29:54: Wirds immer in einem Artenzug nennen mit Born In The USA and Like A Virgin und diesen ganzen, Vierundfünfenachtziger Alben Purple Rain Und ich finde das wirklich ganz ganz ganz toll.
01:30:04: Ich mag sehr Time After Time, finde ich eine der ganz großen Balladen der Pop-Geschichte.
01:30:11: She Bob auch ein Song über Selbstbefriedigung, habe ich damals natürlich nicht kapiert aber ich fand das Lied immer ganz toll.
01:30:19: All through the night auch eine Wahnsinnsballade.
01:30:22: Witness mein Lieblingslied auf dem Album und auch I'll Kiss You an absoluter Knaller.
01:30:28: Und dann natürlich diese beiden Monster Hits.
01:30:31: Money Changes Everything on Girls Just Wanna Have Fun.
01:30:35: Ein gut gelauntes unfassbar gut produziertes Pop-Album, das von einer sehr sympathischen Künstlerin die stimmlich auch sehr eigenständig ist und niemand singt so.
01:30:50: Man erkennt sie auch sofort ja auch ihr Einsatz in We Are The World.
01:30:54: Du weißt sofort sind die Lopper alles klar.
01:30:57: Sie hat da wirklich eine Marke geschaffen nur für kurze Zeit.
01:31:01: allerdings Sag ich gleich noch mal was dazu, wie es weiterging mit ihr.
01:31:05: Aber für einen Moment ist sie die Königin der Welt muss man eigentlich sagen bis Madonna dann das Zettel übernimmt.
01:31:12: Ja genau das ging ja leider relativ schnell.
01:31:17: Ja vielleicht auch weil die Songs danach kamen nicht mehr so viel.
01:31:26: Also sie war, sie hat noch den MTV Music Award gewonnen gegen Madonna sogar noch als Best Newcomer.
01:31:35: Und dann war aber auch ganz schnell vorbei.
01:31:38: Das zweite Album hatte noch True Colors als großen Hit Aber hat nicht mehr funktioniert.
01:31:43: das klingt bemüht auch überproduziert und Sie hat auch im Film Digunis noch ein Song und hat auch diese ganze Produktion dieses Songs Leuten aus der Filmindustrie und auch in der Musikindustrie als so frustrierend empfunden, dass sie eigentlich nach und nach sich zurückgezogen hat.
01:32:04: Und da nicht mehr weiter auf Teufel kommen raus ist, auf den Bestehen dieser Stabilisierung ihrer Karriere angelegt hat.
01:32:15: Der Witz ist aber, dass Sie durchweg immer noch aktiv war in der Music-Szene, das Sie immer wieder Alben gemacht hat Mit verschiedenen Stilrichtungen.
01:32:25: Sie hatten Blues-Album gemacht, ein Country Album und Elektroalbum Songs im fünftiger, sechziger Jahrstiel.
01:32:32: Sie hat in Serien mitgespielt, hat einen Film mitgespielt war auch aktiv immer wieder für die queere Community Und aber zunehmend auch disillusioniert über die ganze Musikindustrie und ist eben nie mehr so in Erscheinung getreten oder hat es einfach auch nicht mehr, nie so darauf angelegt wie dann halt Madonna.
01:32:53: Da immer wieder am Ball zu bleiben und mitzugehen oder Trends zu schaffen oder so.
01:32:59: Sie hatte eigentlich nur diesen einen ganz großen Moment ist aber seither immer noch aktiv.
01:33:03: sie kalt dann auch als schwierig.
01:33:05: es gibt auch Berichte von Quincy Jones der sich als Pain in the air bezeichnet hat für bei den We are The World Aufnahmen wo sie gesagt hat sie weiß gar nicht was das jetzt soll.
01:33:14: ja es gibt so aufnahmen in dieser Doku wo Quincy jones ihr Irgendwann sagt sie soll mal die Ketten ablegen, weil die so über das Mikro immer dann zu viel Geräusche gemacht haben.
01:33:27: Ja, und dann sollte sie wohl... Hatte sich eine ganz undankbare... Ich habe es mir nochmal angeschaut.
01:33:33: Sie kommt nach Huey Lewis und vor Kim Karns.
01:33:36: Und Kim Kerns singt eher tief und rau.
01:33:38: Und sie haben ja gesagt, sie soll hoch singen!
01:33:41: Und sie wollte aber nicht die Show stehlen.
01:33:44: Und war da total im Zwiespalt.
01:33:46: wohl, ob sie jetzt richtig abdrücken soll?
01:33:49: So dass Kim Kahn's dann aber abfällt danach, das muss er dann irgendwie auch in sich und war da total im Zwiespalt drin.
01:33:55: Und wenn man es dann anschaut... Es gibt mehrere Versuche wie sie einsteigt und dann muss Sui Louis flüstert ja noch mal was ins Ohr und irgendwie macht sie den Take der dann halt auftaucht nachher.
01:34:05: Aber Quincy Jones hat sie nachher als schwierig Bezeichnet.
01:34:09: Sie selber war es da so.
01:34:10: in einem Interview habe ich noch gesehen, ein bisschen verdutzt gewesen drüber.
01:34:14: Da hat er gesagt die meisten Leute haben über das Lied geschimpft hinterher irgendwie also warum du jetzt an ihr hängen bleibst.
01:34:20: Naja jedenfalls ich liebe dieses Album sehr.
01:34:23: Ja ich hab's mit großer Freude gehört wieder also klar die ganzen Hits die habe ich alle noch im Ohr gehabt.
01:34:32: Das Album damals hatte ich nicht und...
01:34:36: Du bist schon ein paar Jahre jünger oder?
01:34:37: Wann bist du, was willst
01:34:38: du
01:34:39: machen?
01:34:41: Und ja vielleicht war mir das alles so ein paar Jahre später losgegangen.
01:34:46: Da kommen wir jetzt vielleicht
01:34:47: dazu
01:34:48: bei der letzten Band die ich vorstelle aber auf jeden Fall super Album.
01:34:55: Also kann ich auch nur...
01:34:56: Ich gebe aus allen sämtlichen Gründen sowohl allem was ich hier objektiv ranzehren kann als auch meine emotionale Verbindung gebe ich fünf Sterne für dieses Album.
01:35:05: Ja also Vierundhalb kann ich auch durchaus geben.
01:35:12: Die hat mir, wie gesagt, alles sehr gut gefallen.
01:35:15: und ja schade eigentlich dass sie da irgendwie so ein bisschen nicht mehr weiter gemacht haben.
01:35:24: Ja absolut.
01:35:27: Hätte bestimmt noch was passieren können.
01:35:30: Naja okay dann kommen wir auch zu den letzten Band, die ich heute noch mal präsentiere mit ihrem ersten Album.
01:35:42: Ich könnte mir vorstellen da kommt vielleicht auch noch was.
01:35:45: und zwar sprechen wir jetzt über eine Band, der meine Jugend geprägt hat und zwar sind das The Cure Und allerdings hier mit einem Album, was jetzt nicht absolut mein Lieblingsalbum ist.
01:36:01: Aber trotzdem Gutes ist The Hat On the Door und das war... ... eigentlich.
01:36:14: oder Robert Smith der der Sänger, Gitarist und Songschreiber ist eigentlich secure kann man so sagen.
01:36:22: Der einzige das einzigeständige Mitglied seit!
01:36:28: und er leitet eben die Geschicke dieser Band.
01:36:50: und das ist alles noch so ein bisschen post pop punkig hat auch so einen kleinen single hit boys don't cry ja und da sehen die alle noch ganz normal aus und spielen halt eben wie gesagt so ein bischen Ja, vielleicht sogar noch ein bisschen fröhlich teilweise.
01:37:12: Und dann gehen die als Vorbend von Suzy and the Benchies mit denen auf Tour.
01:37:20: und da lernt Robert Smiths dann Steven Severin den Bassisten Cam von Suzie & The Benchys und freutet sich mit dem an ... ist dann sehr stark von dem, aber auch von Susi beeinflusst.
01:37:41: Also fängt an sich an die Haare schwarz zu färben und aufzutopieren... ...und sich zu schminken.
01:37:47: Und eben diesen berühmten Lippenstift aufzudragen der so ein bisschen verschmiert ist,... ...die Story dahinter ist wohl dass er zu der Zeit auch ziemlich viele... mit Drogen zu tun hatte und den wohl nicht richtig auftragen konnte, deswegen immer ein bisschen daneben war.
01:38:03: Und dann hat das irgendwann so gelassen.
01:38:06: Genau!
01:38:07: Die gehen wie gesagt gemeinsam auf Tour.
01:38:10: irgendwann bei irgendeinem Konzert weil eben auch die Sängerin wohl eher ein schwieriger Charakter ist tauchen der Gitarist und der Schlagzeuger einfach nicht mehr zum Gig auf Und da steigt dann Robert Smith bei denen ein und hilft ein bisschen aus als Gitarist.
01:38:33: Das führt auch dazu, dass er zwei Jahre in die Band komplett einsteigt und dann eben beide Bands gleichzeitig macht also einerseits Susie and the Benches und dann The Cure auch noch gleichzeitig.
01:38:49: Ja das hat dann auch musikalisch auf jeden Fall einen gewissen Einfluss, weil die nächsten drei Alben werden eigentlich immer düsterer danach und nach.
01:38:56: Und begründen dann auch so ein bisschen das Image der Band dass sie eben in einem Gossik Rock beeinflusst sind.
01:39:07: also Die Alben sind dann Seventeen Seconds Faith und Pornography.
01:39:16: während dieser Tour zu dem Album Pornography gibt es eben dann auch Stress zwischen Robert Smith und den anderen Bandmitgliedern.
01:39:26: Und dann setzt er die alle vor die Tür, holt sich dann Studio Musiker rein und nimmt mit denen das Album The Top auf.
01:39:39: Das eigentlich außer Shake Dog Shake jetzt finde ich nicht so viel Tolle Songs hat, aber damit knackt er zum ersten Mal dann die Top Ten der britischen Charts.
01:39:51: Und stellt an auch eben fest ja ich kann das auch alleine.
01:39:56: Ich brauche die anderen nicht.
01:39:58: Sie können das alles alleine machen und von da ab bleibt es dann so dass dann ist eigentlich so ein Kommen und Gehen ist der einzelnen oder verschiedener Bandmitglieder.
01:40:10: Ganz am Anfang dabei war Lol Tolhurst, der spielt auch heute wieder mit oder schon eine ganze Weile.
01:40:15: Aber jetzt mittlerweile am Bass, am Anfang war er am Schlagzeug und aber ansonsten ja geht das dann immer so ein bisschen hin und her und deswegen ist also Robert Smith die prägende Figur dieser Bad Und nach dem Erfolg von The Top wird er dann, legt er dann im nächsten Jahr direkt nach und zwar mit dem Album was wir jetzt haben The Head on the Door.
01:40:39: Und da sind natürlich zwei ganz große Hits von The Cure drauf nämlich in Between Days and Close to Me und ich muss sagen dass das Album ansonsten für mich jetzt auch nicht so viel bereit gehalten hat.
01:41:00: Also Push fand ich noch ein sehr schönes Lied, A Night Like This fand ich auch noch ganz gut aber die anderen gehen so ein bisschen dahin.
01:41:13: Also das Album ist gut, aber danach kommen eigentlich noch mal diese Hinwendung zum Pop.
01:41:20: Das ist ja natürlich nach Pornography dann kommt der Top, das ist schonmal so eine leichte Abkehr hier und da... Das ist aber
01:41:28: eigentlich so.
01:41:29: das Interessante oder vermutlich der Grund warum dieses Album hier auftaucht ist dass dieser Band auf Pornographie Also viel düsterer kann man ja nicht mehr klingen.
01:41:39: Das ist so eine Joy-Division Trostlosigkeit auf diesem Album irgendwo, wo man da fast das Gefühl hat, man kriegt keine Luft mehr wenn man das anhört.
01:41:47: Es klingt immer erstickt und jetzt werden die Wave in den frühen Achtzigern diese Bezeichnungen auch für die Optik schwarze Klamotten geschminkt Haare hoch usw.. und super düster.
01:42:03: Und jetzt sind aber diese Way vor plötzlich hören, jetzt Popmusik und zwar weil die Cure plötzlich pop machen und das ist eigentlich ja interessant dass diese Band erstmal fast nicht mehr hörbar ist auf Pornographie.
01:42:18: Und auf der Top schon andeutet und dazwischen gibt es ja mal noch so eine compilation die heißt Japanese whispers von drei nachtzig und da ist dann let's go to bed drauf und the love cats und Love Cats gilt also als als das Lied wo sie den Pop entdecken und ein Schad Erfolg haben und jetzt plötzlich Robert Smith vielleicht auch entdeckt, oh das ist ja auch interessant.
01:42:37: so auch nochmal eine Möglichkeit und ich glaube dass Album wie heißt The Head on the Door zeigt in den besten Momenten, also in between days and close to me das diese Band halt richtig große große Popmusik machen kann.
01:42:53: So jetzt nicht durchgängig auf dem ganzen Album.
01:42:58: aber das ist glaube ich so.
01:42:58: das Interessante dass wir hier eine ultradüstere Gothic Waveband haben die wahnsinnig schöne Musik macht Gut hörbare, auch für Mainstream-Hörer gut, gut hörbare Musik.
01:43:09: Die im Mainstream Formatradio läuft und so weiter.
01:43:13: Das ist glaube ich die Errungenschaft der Leistung dieses Albums als Album selber von vorne bis hinten weil sie jetzt auch nicht da ist.
01:43:20: zu viel Quatsch drauf den ich mir auch nicht.
01:43:23: Ich hab's jetzt auch noch mal ankürt und denke so also was ich nie mehr hören muss ist der Kyoto Song oder auch der Blatt das Baby Scream Gefällt mir nicht, brauche
01:43:35: ich nicht.
01:43:37: Ja genau also das von daher eben weil da noch was kommt aber vielleicht eben wieder so dieses Kontext-Ding was den ja beim Rolling Stone offensichtlich auch immer sehr wichtig ist.
01:43:48: Vielleicht hat es dann etwas damit zu tun?
01:43:50: Also
01:43:50: ich nehme an dass von The Cure muss mindestens noch ein sich gefasst davon aus dass noch zwei Alben kommen.
01:43:57: Denke ich auch, aber sehr wahrscheinlich das was Hören will sehr wahrscheinlich
01:44:01: nicht.
01:44:02: Aber egal, da kommt man dann vielleicht noch mal dazu wenn die wieder auftauchen.
01:44:06: Dann kann ich da auch nochmal ein bisschen mehr erzählen.
01:44:10: Ja The Cure gibt es natürlich heute immer noch Also immer noch vor allen Dingen als Liveband.
01:44:15: unfassbar erfolgreich Machen immer noch Stadien voll und so.
01:44:19: Ich war In London im Heidpark bei vierzig Jahre Jubiläumskonzert.
01:44:27: Das war wirklich super, muss man sagen mit meinem Bruder zusammen.
01:44:30: das war ein sehr schöner Tag.
01:44:34: Genau also so viel mal für heute.
01:44:39: was haben wir an Sterne?
01:44:40: Ah,
01:44:40: Sterne müssen wir noch vergeben.
01:44:41: um Gottes Willen dreieinhalb
01:44:46: Ja mach ich auch Gut.
01:44:49: Das bedeutet, das Album des Tages ist, glaube ich sind die Lorber insgesamt?
01:44:55: Ich habe eigentlich gedacht wir müssen mal gucken ob ich es noch rekonstruieren kann dass wir am Schluss unsere Top Ten zusammengezählt irgendwie herstellen können.
01:45:03: Mal gucken ob wir das noch hinkriegen.
01:45:06: Ja okay dann bedanken wir uns fürs Zuhören und wir hören uns in ein paar Wochen wieder mit den nächsten zwölf Alben in dieser unendlichen Liste und wünschen euch einen schönen Restsommer.
01:45:21: Ja, hoffentlich nicht so warm, aber ansonsten genau!
01:45:25: Schließe ich mich da gerne an und natürlich gibt es auch wieder eine Playlist die wir machen werden, die gibt's dann parallel zum Podcast, da könnt ihr auf jeden Fall rein hören und dann macht's gut und wir hören uns bald wieder.
01:45:40: Bis bald, ciao!
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